Profil

Seminar: Laborakkreditierungsverfahren nach ISO/IEC 17025 - EX/A31/20402306/01102026-1 - 01.10.2026
DAkkS-Anforderungen und labortypische Fragestellungen erfolgreich managen
Inhalt
Einführung
Themen rund um die Akkreditierung durch die DAkkS
- Einrichtungen und Abkommen der Metrologie samt DAkkS und deren Bedeutung für Laboratorien (Übersicht)
- DAkkS-Akkreditierungsprozess für Laboratorien (Ablauf, nützliche Informationen)
- Regelwerk (Struktur) und Anforderungen ausgewählter Dokumente
- Regeln zur Akkreditierung von Prüf- und Kalibrierlaboratorien
- Begutachtungen erfolgreich meistern - Was gehört dazu?
- Erfahrungen und Abweichungen aus der Begutachtung von Laboratorien
- Umgehen mit Konflikten im DAkkS-Akkreditierungsverfahren
Typische Themen und Fragestellungen zur ISO/IEC 17025 und des Umfeldes
- Akzeptierte metrologische Rückführungskonzepte, FAQs dazu
- Validieren und Verifizieren von Laborverfahren: Begriffe, Anlässe, Planung, Umsetzung, Voraussetzungen und Leistungsmerkmale, Nachweisführung
- Sicherstellen der Validität von Ergebnissen anhand von Beispielen: Planen, Durchführen, Auswerten von QS-Maßnahmen, Alternativen
- Bestimmen der Messunsicherheit (Möglichkeiten, Software) und Anwenden der Entscheidungsregel
- Umgehen mit Meinungen und Interpretationen zu Ergebnisberichten
- Validieren und Funktionsprüfen von LIMS (inhaltliche Schwerpunkte); Sicherstellen von IT- und Cyber-Security
- Lenken des Risiko- und Chancenmanagements, Umsetzungsbeispiele
- Arbeits- und Gesundheitsschutz in Laboratorien (Anforderungen, Umsetzung, Quellen)
- Labor-Notfall-/Kontinuitätsmanagement
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Wünsche für weitere/zukünftige Schulungsthemen
Nutzen
In unserer Fortbildung Laborakkreditierungsverfahren nach ISO/IEC 17025 lernen Sie die wesentlichen DAkkS-Anforderungen an Prüf- und Kalibrierlabore kennen. Zudem erwerben Sie die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die normativen sowie die DAkkS-Anforderungen in Ihrem Labor effektiv und effizient umzusetzen.
Die Fortbildung ist sowohl für Einsteigerinnen und Einsteiger als auch für Fortgeschrittene geeignet. Sie versetzt Sie in die Lage, Ihre Tätigkeiten im Labor praxisnah, in Übereinstimmung mit der ISO/IEC 17025 und im Rahmen eines DAkkS-Akkreditierungsverfahrens zu lenken.
Interessierte Parteien, wie Behörden, Versicherungen, Kundinnen und Kunden, Eigentümerinnen und Eigentümer sowie andere Organisationen, erwarten aus Gründen der Kompetenz-, Anerkennung und Zulassung, dass Laboratorien professionell und konform nach der weltweit anerkannten ISO/IEC 17025 arbeiten, akkreditiert sind und diesen Status aufrechterhalten und fortschreiben.
Diese Anforderungen werden an Laboratorien z. B. in den folgenden Branchen gestellt: Automobil- und Zuliefererindustrie, Umwelt, Energie und Entsorgung, Chemie, Anlagen- und Maschinenbau, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Verteidigung sowie Bahn- und Lebensmittelindustrie.
Dieses Fortbildungsseminar unterstützt Sie bei der Erfüllung der genannten Anforderungen und baut auf dem Grundlagenkurs Labormanagement auf. Es bietet Ihnen eine Plattform zur Klärung und tiefergehenden Interpretation typischer Themen der ISO/IEC 17025 sowie deren praktischer Umsetzung. Anhand von Praxisbeispielen werden das Akkreditierungsumfeld, der Akkreditierungsprozess und das DAkkS-Regelwerk anschaulich vermittelt.
Zielgruppe
Laborleiter, Laborpersonal (Verwaltung, Technik), Labormanager/-beauftragte, Mitarbeitende im Fachbereich Metrologie, Prüfmittelbeauftragte, Auditoren und Assessoren, Lehrkräfte/Ausbilder und weitere interessierte Personen
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
16;
Im Seminar werden Themen aus dem Grundlagenkurs Labormanagement vertieft.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Ak"
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Additive Manufacturing für Entscheider - EX/A52/30601301/01102026-1 - 01.10.2026
Ökonomische und ökologische Chancen des 3D-Drucks nutzen - Risiken vermeiden
Inhalt
Einführung in den 3D-Druck
- Industriell relevante Fertigungsverfahren
- Wesentliche Merkmale und Materialien
- Anwendungsbeispiele aus der Industrie
Ökonomisch-ökologische Vorteile nutzen - Risiken erkennen
- Konstruktive Freiheiten und Restriktionen
- Ressourceneffiziente on-demand Fertigung
Qualität sicherstellen in Rapid Prototyping und Serienfertigung
- Spezifische Risiken, Ishikawa
- Mechanisch-technologische Eigenschaften
Robustheit der Lieferkette: Make or Buy?
- Mitarbeiterqualifizierung
- Invest
- Kennzeichen und Auswahl qualifizierter Lieferanten
AM Part Screening - Potentiale erkennen und umsetzen
- wirtschaftlich und technisch geeignete Komponenten identifizieren
- Diskussion Teilnehmerfragestellungen
Nutzen
Als Entscheiderin bzw. Entscheider unterstützt Sie das Seminar dabei, mit dem erworbenen fachlichen Wissen zu den Grundlagen des Additive Manufacturing und den vermittelten Bewertungsansätzen eine potentielle Einführung in Ihrem praktischen Produktionsprozess zu durchleuchten. Nach erfolgreichem Abschluss des Seminars sind Sie in der Lage, ökonomische wie ökologische Potenziale in Ihrem individuellen Unternehmensumfeld sicher zu identifizieren sowie Risiken richtig einzuschätzen.
Die Weiterbildung Additive Fertigung beinhaltet neben den Grundlagen zum 3D-Druck auch die Vor- und Nachteile, Möglichkeiten und Grenzen der verschiedenen Technologien. Weiterhin zeigt das Seminar Ihnen aktuelle und künftige Markttrends auf.
Unsere Referierenden haben sich auf unterschiedlichen Gebieten der Additiven Fertigung spezialisiert und präsentieren Ihnen in zahlreichen Praxisbeispielen spannende Anwendungsfälle, die Sie auch für Ihre eigenen Prozesse adaptieren können. Sie erhalten einen Einblick, wie die Generierung von Daten erfolgt und welche Druckmaterialien zum Einsatz kommen. Neue Optionen in der Designgestaltung sowie Anlagenentwicklung erfahren Sie ebenfalls.
Das Seminar richtet sich insbesondere an verantwortliche Personen in der Geschäftsführung, in der technischen Leitung sowie im Einkauf, die sich einen fundierten Überblick über die Additive Fertigung verschaffen möchten. Neben den zahlreichen Praxisbeispielen bietet das Seminar auch die Möglichkeit zur fachlichen Diskussion individueller Anwendungsfälle im Auditorium.
Zielgruppe
Geschäftsführer, Technische Leiter, Einkaufsverantwortliche
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
25
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
600 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
114 EUR
Bruttopreis
714 EUR
Ansprechpartner
Frau Jutta Dortmann
+49 345 5686 962
seminar@tuev-nord.de
weitere Informationen
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WHG-Fachkurs: Arbeiten an Behältern und Rohrleitungen - EX/A36/40401201/01102026-1 - 01.10.2026
Inhalt
Lageranlagen
- Aufbau von ober-/unterirdischen Behältern
- Domschächte
- Auffangräume
Abfüll- und Umschlaganlagen
- Abfüllplätze an Tankstellen
- Eigenverbrauchstankstellen
HBV-Anlagen
- Anlagen zum Herstellen, Behandeln und Verwenden von wassergefährdenden Stoffen
Rohrleitungen
- Anforderungen
Leckanzeigegeräte
- Funktionsprinzip
Überfüllsicherungen
- Grenzwertgeber
Nutzen
Im Fachkurs zum Arbeiten an Behältern und Rohrleitungen erhalten Sie einen Überblick über die wesentlichen Inhalte der derzeit geltenden wasserrechtlichen Vorschriften im Wasserhaushaltsgesetz (WHG). Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen den praxisbezogenen Umgang mit den geltenden Technischen Regeln. Sie werden soweit qualifiziert, dass Sie die Aufgaben einer betrieblich verantwortlichen Person für bestimmte fachbetriebspflichtige Tätigkeiten in einem Fachbetrieb nach WHG übernehmen können. Im Einzelnen erhalten Sie Informationen über Lageranlagen, Abfüll- und Umschlaganlagen, HBV-Anlagen und Rohrleitungen. Informationen über Leckanzeigegeräte und Überfüllsicherungen runden den Inhalt des Seminars ab.
In unserer Schulung zum Wasserhaushaltsgesetz (WHG) informieren renommierte Referenten Sie über den aktuellen Stand von Gesetzen und Normen. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern Ihnen den Transfer des Gelernten in Ihren Berufsalltag. Im Lehrgang zum Wasserhaushaltsgesetz (WHG) haben Sie genügend Möglichkeiten, sich mit Teilnehmenden auszutauschen und zu vernetzen.
Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an betrieblich verantwortliche Personen aus Fachbetrieben, die Arbeiten an Behältern einschließlich Rohrleitungen und Ausrüstungsteilen von Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen durchführen, aber auch an Betreiber und Planer solcher Anlagen sowie Mitarbeiter der für diese Anlagen zuständigen Behörden. Für Arbeiten an Heizölbehälteranlagen wird ein gesonderter Fachkurs angeboten.
Voraussetzungen
Betrieblich verantwortliche Personen von Fachbetrieben müssen die erfolgreiche Teilnahme am ?WHG-Grundkurs? nachweisen. Für alle anderen Interessenten gilt dies als Empfehlung.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
30;
Mit der erfolgreich abgelegten schriftlichen Prüfung am Veranstaltungsende weisen Sie die Sachkunde für fachspezifische Zusatzkenntnisse nach. Anforderungen an Behälter und Rohrleitungen von Biogas- und JGS-Anlagen werden in unserem WHG-Fachkurs: Arbeiten an Biogas- und JGS-Anlagen vermittelt.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Sachkundenachweis
Nettopreis
620 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
117.8 EUR
Bruttopreis
737.8 EUR
Ansprechpartner
Frau Luna Wichmann
0511 998-61433
akd-h@tuev-nord.de
weitere Informationen
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Beauftragte Person für Aufzugsanlagen gemäß BetrSichV und TRBS 3121 - EX/A38/30351101/01102026-1 - 01.10.2026
Ehemaliger Aufzugswärter
Inhalt
Aufgaben der Beauftragten Person für den Betrieb von Aufzugsanlagen gemäß Betriebssicherheitsverordnung und TRBS 3121
Geschichtliche Entwicklung
Was ist ein Aufzug?
Unterschiedliche Bauarten
- Treibscheibenaufzug
- Direkter hydraulischer Aufzug
- Indirekter hydraulischer Aufzug
Sicherheitseinrichtungen
- Türverschlüsse
- Geschwindigkeitsbegrenzer
- Fangvorrichtung
- Rohrbruchsicherung
- Triebwerksbremsen
- Weitere Sicherheitseinrichtungen wie z. B. Fernnotruf
- Steuer- und Sicherheitsschalter
Gefahren beim Betrieb
Ursachen für Übergeschwindigkeit des Fahrkorbes
- Treibscheibenaufzug
- Hydraulischer Aufzug
Überwachungsbedürftige Anlagen
Betrieb einer Aufzugsanlage
Maßnahmen zur Befreiung von Personen aus Fahrkörben
Begehung einer oder mehrerer Aufzugsanlagen am Veranstaltungsort
oder digitales Praxistraining
Nutzen
Qualifizieren Sie sich zur Beauftragten Person für Aufzugsanlagen gemäß Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und TRBS 3121: Der ehemalige Aufzugswärter wird heute als Beauftragte Person für Aufzugsanlagen bezeichnet. Sie erlernen in diesem Kurs, sachgerecht Befreiungsmaßnahmen einzuleiten und durchzuführen, um den gegebenen Anforderungen gerecht zu werden und eine sachgerechte Personenbefreiung zu gewährleisten.
Die Anforderungen an die Befähigte Person sind in der TRBS 3121 beschrieben. Hier sind auch die aus der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) abzuleitenden Pflichten für den Betrieb von Aufzugsanlagen konkretisiert. Hiernach sind Sie verpflichtet, Ihre überwachungsbedürftigen Anlagen (z. B. Aufzugsanlagen) in ordnungsgemäßem Zustand zu erhalten und zu überwachen. Ebenso sind Sie verpflichtet, notwendige Instandsetzungs- oder Wartungsarbeiten unverzüglich einzuleiten und die den Umständen entsprechend erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen zu treffen. Ebenfalls müssen Sie als Betreiber einer Aufzugsanlage sicherstellen, dass auf Notrufe aus einem Fahrkorb in angemessener Zeit reagiert wird und eine sachgerechte Personenbefreiung durchgeführt werden kann.
Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern Ihnen den Transfer des Gelernten in den beruflichen Alltag. Unsere Referenten vermitteln theoretische Kenntnisse anhand zahlreicher anschaulicher Beispiele. Im Seminar können Sie sich mit anderen Teilnehmern austauschen und vernetzen.
In unserer Schulung erfolgt der Praxisteil entweder direkt an einer Aufzugsanlage oder alternativ mit einem immersiven Training.
Zielgruppe
Dieses Seminar richtet sich an Hausmeister, haustechnisches Personal, Instandhaltungs- und Servicepersonal.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
20; Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
630 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
119.7 EUR
Bruttopreis
749.7 EUR
Ansprechpartner
Frau Denise Garohn
0201 31955-34
akd-rr@tuev-nord.de
weitere Informationen
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Schulung: Integriertes Managementsystem (IMS) - EX/A36/20152808/01102026-1 - 01.10.2026
Managementsystemnormen auf Basis der High Level Structure (HLS)
Inhalt
Managementsystemnormen - Intention, Bedeutung und Verbreitung
- Überblick über die unterschiedlichen Managementsystemnormen und deren struktureller Aufbau (HLS)
- Bedeutung für den Unternehmenserfolg im nationalen und internationalen Kontext
- Hintergründe und Motivationsstrategien
Synergetische Betrachtung relevanter Aspekte
- Kontext und Stakeholder-Orientierung
- Leitbild und Politik, Verantwortlichkeiten und Befugnisse
- Risiken und Chancen
- Ziele und Programme
- interne Audits und Managementreview
- KVP, Management von Nichtkonformitäten
Ergänzend zu den integrativen Themen werden die Schwerpunkte und spezifischen Besonderheiten der einzelnen Normen kurz dargestellt.
Nutzen
Sie gewinnen einen pragmatischen Gesamtüberblick und können Synergien einschätzen sowie notwendige Differenzierungen erkennen. Wir erläutern Ihnen die Besonderheiten der einzelnen Managementsystemnormen und zeigen Ihnen Potenziale zur Effizienzverbesserung der bereits etablierten Managementsysteme auf. Sie lernen, wie Audits perspektivisch ganzheitlich betrachtet und Erfolgsfaktoren der einzelnen Normen in den Audits abgebildet werden.
Nach dem Besuch unserer IMS-Schulung sind Sie in der Lage, Normen übergreifende Im nationalen und internationalen Kontext gewinnen integrative Managementsysteme zunehmend an Bedeutung und sichern langfristig die wettbewerbsfähig.
Integrierte Managementsysteme (IMS) bündeln verschiedene Standards wie ISO-Normen in einem ganzheitlichen System. Das reduziert Doppelarbeit, spart Ressourcen und steigert die Effizienz. In unserer IMS-Schulung erfahren Sie, wie Sie Arbeitssicherheit, Qualitäts-, Energie- und Umweltschutz optimal verbinden. Existieren Managementsysteme unterschiedlicher Ausrichtung nebeneinander, verursachen Sie parallele Dokumentation, mehrfach Auditierungen und andere doppelte Arbeit. Das führt zu höheren personellen, zeitlichen und finanziellen Aufwendungen.
ISO-Managementsysteme wie Qualitätsmanagement (ISO 9001), Umweltmanagement (ISO 14001), Arbeitsschutzmanagement (ISO 45001) und Energiemanagement (ISO 50001) basieren alle auf der High Level Structure (HLS). Dabei handelt es sich um eine Grundstruktur, die Ihnen mit identischen Anforderungen und Textbausteinen sowie einheitlichen Begriffen und Definitionen die Arbeit erleichtert. Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten führen mit Ihnen eine synergetische Betrachtung relevanter Aspekte wie Stakeholder-Orientierung, Managementreview, Risiken und Chancen durch. Im weiteren Verlauf der Schulung erläutern wir Ihnen die Besonderheiten der einzelnen Managementsystemnormen und zeigen Ihnen Potenziale zur Effizienzverbesserung der bereits etablierten Managementsysteme auf.
Zielgruppe
Führungskräfte, die sich einen Überblick über relevante Managementsystemnormen verschaffen wollen, sowie Managementsystembeauftragte, die im Unternehmen ein integriertes Managementsystem aufbauen oder optimieren möchten
Voraussetzungen
Kenntnisse der grundlegenden Anforderungen der High Level Structure werden vorausgesetzt.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
16;
Das Seminar erfüllt die Anforderungen an die Weiterbildung im Rahmen der Rezertifizierung von QM-Fachpersonal.
Nutzen Sie das Seminar: Einführung eines integrierten Managementsystems (IMS) zur Vervollständigung Ihrer Managementkompetenzen.
Technische Voraussetzungen:
Wir setzen ausschließlich browserbasierte Tools (bspw. edudip next, BigBlueButton oder MS TEAMS) im Rahmen unserer Webinare ein. Es sind somit keine Installationen im Vorfeld notwendig. Zur Teilnahme an unseren Webinaren benötig"
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WHG-Fachkurs: Arbeiten an Dichtflächen - EX/A36/40401301/01102026-1 - 01.10.2026
Inhalt
Anforderungen aus der TRwS 786 - Ausführung von Dichtflächen
Beton (FD-/FDE-Beton, Betonfertigteile, Faserbetonsysteme, Betoninstandsetzung)
Asphalt
Fugenabdichtungen
Beschichtungen
Kunststoffbahnen/-platten
Nutzen
Im Fachkurs zum Arbeiten an Dichtflächen erhalten Sie einen Überblick über die wesentlichen Inhalte der aktuellen wasserrechtlichen Vorschriften im Wasserhaushaltsgesetz (WHG). Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen den Umgang mit den geltenden Technischen Regeln für die Praxis. Nach dem Seminar sind Sie qualifiziert, die Aufgaben einer betrieblich verantwortlichen Person für bestimmte fachbetriebspflichtige Tätigkeiten in einem Fachbetrieb nach WHG zu übernehmen.
Im Seminar selbst bleibt Ihnen genügend Gelegenheit, sich mit Referenten und anderen Teilnehmenden auszutauschen und zu vernetzen.
Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an betrieblich verantwortliche Personen aus (zukünftigen) WHG-Fachbetrieben, die an Dichtflächen arbeiten, aber auch an Anlagenbetreiber, Planer und Behördenmitarbeiter.
Voraussetzungen
Betrieblich verantwortliche Personen von Fachbetrieben müssen die erfolgreiche Teilnahme am ?WHG-Grundkurs? nachweisen. Für alle anderen Interessenten gilt dies als Empfehlung.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
30;
Mit der erfolgreich abgelegten schriftlichen Prüfung am Veranstaltungsende weisen Sie die Sachkunde für fachspezifische Zusatzkenntnisse nach. Achtung: Anforderungen an Dichtflächen von Biogas- und JGS-Anlagen werden in unserem WHG-Fachkurs: Arbeiten an Biogas- und JGS-Anlagen vermittelt.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Sachkundenachweis
Nettopreis
650 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
123.5 EUR
Bruttopreis
773.5 EUR
Ansprechpartner
Frau Luna Wichmann
0511 998-61433
akd-h@tuev-nord.de
weitere Informationen
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WHG-Fachkurs: Arbeiten an Heizölverbraucheranlagen - EX/A33/40401501/01102026-1 - 01.10.2026
Inhalt
Lageranlagen
- Aufbau von ober-/unterirdischen Behältern
- Domschächte
- Auffangräume
Tanksysteme
- Unterirdische Tanks
- Batterietanks
Rohrleitungen
- Grundsatzanforderungen
Leckanzeigegeräte
- Funktionsprinzip
Grenzwertgeber
Antiheberventile
Stilllegung
Nutzen
Im Fachkurs zum Arbeiten an Heizölbehälteranlagen erfahren Sie die grundlegenden Inhalte der aktuellen wasserrechtlichen Vorschriften im Wasserhaushaltsgesetz (WHG). Renommierte Referenten vermitteln Ihnen die Inhalte praxisorientiert. Durch das Seminar werden Sie qualifiziert, die Aufgaben einer betrieblich verantwortlichen Person für bestimmte fachbetriebspflichtige Tätigkeiten in einem Fachbetrieb nach WHG übernehmen zu können.
Das Seminar zum WHG vermittelt Ihnen umfassende Kenntnisse in den Bereichen Lageranlagen, Tanksysteme und Rohrleitungen. Informationen zu Leckanzeigegeräten, Grenzwertgebern, Antiheberventilen und Tankreinigung runden den Seminarinhalt ab. In diesem Seminar zum WHG bleibt genügend Raum, um sich mit anderen Teilnehmenden auszutauschen und zu vernetzen. Renommierte Referenten vermitteln Ihnen den aktuellen Stand Ihrer Branche. Praxisorientierte Lehrmaterialien erleichtern es Ihnen, das Gelernte im Berufsalltag umzusetzen.
Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an betrieblich verantwortliche Personen aus Fachbetrieben, die Arbeiten an Heizölbehälteranlagen durchführen, aber auch an Betreiber und Planer solcher Anlagen sowie Mitarbeiter der für diese Anlagen zuständigen Behörden.
Voraussetzungen
Betrieblich verantwortliche Personen von Fachbetrieben müssen die erfolgreiche Teilnahme am ?WHG-Grundkurs? nachweisen. Für alle anderen Interessenten gilt dies als Empfehlung.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
30; Mit der erfolgreich abgelegten schriftlichen Prüfung am Veranstaltungsende weisen Sie die Sachkunde für fachspezifische Zusatzkenntnisse nach.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Sachkundenachweis
Nettopreis
650 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
123.5 EUR
Bruttopreis
773.5 EUR
Ansprechpartner
Herrn Ralf H. Bendinger
0421 22318-12
akd-hb@tuev-nord.de
weitere Informationen
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Verantwortliche Elektrofachkraft (VEFK) - Fortbildung und Erfahrungsaustausch - EX/A35/30251106/01102026-1 - 01.10.2026
In Industrie-, Dienstleistungs- und Energieversorgungsunternehmen
Inhalt
Rechtliche und technische Grundlagen für die VEFK
- Gesetze
- Verordnungen
- Vorschriften
- Berufsgenossenschaftliche Dokumente
- Anerkannte Regeln der Technik
Organisationsmöglichkeiten im Betrieb
Qualifikationen
- Elektrofachkraft mit speziellen Fähigkeiten
- Elektrofachkraft
- Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten
- Elektrotechnisch unterwiesene Person
Aufgaben der VEFK - Zielsetzung
- Sicherheit durch gut geschulte Mitarbeiter
- Sicherheit von elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln
Fahrlässigkeiten und Haftung
Erfahrungsaustausch
Nutzen
Das Seminar informiert Sie über mögliche Veränderungen der rechtlichen und technischen Grundlagen im Tätigkeitsfeld für Verantwortliche Elektrofachkräfte (VEFK). Der Erfahrungsaustausch ermöglicht es Ihnen, Ihre bis dato ergriffenen betrieblichen Schritte einer persönlichen Bewertung zu unterziehen. Im Anschluss können Sie diese mit den Forderungen der Arbeitsschutzdokumente vergleichen. Ergebnisse werden diskutiert und erforderliche Korrekturmaßnahmen können abgeleitet werden.
Als Verantwortliche Elektrofachkraft haben Sie Unternehmerverantwortung übernommen und müssen dieser gerecht werden. Dem Arbeitsschutz ist ein fester Platz in jedem Unternehmen einzuräumen, so verlangt es der Gesetzgeber. Wichtiger Bestandteil hierbei ist die elektrische Sicherheit.
Im Seminar erleichtern Ihnen innovative Unterrichtsmaterialien, das Gelernte in Ihrem Berufsalltag umzusetzen. Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen umfassend den aktuellen Kenntnisstand.
Zielgruppe
Verantwortliche Elektrofachkräfte aus Industrie-, Dienstleistungs- und Energieversorgungsunternehmen
Voraussetzungen
Vorausgesetzt werden Kenntnisse und Erfahrungen als Verantwortliche Elektrofachkraft, die z. B. im Seminar 30251101: Verantwortliche Elektrofachkraft (VEFK)" erworben werden können. Berufliche Erfahrungen als Verantwortliche Elektrofachkraft sollten vorhanden sein.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
20
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Notbeleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung - EX/A35/30302101/01102026-1 - 01.10.2026
Errichten und Betreiben nach den aktuellen Regelwerken
Inhalt
Rechtliche und technische Grundlagen
- Allgemeines
- Anerkannte Regeln der Technik
- Arbeitsschutz
Lichttechnik
- Arten des Sehens (Tag- und Nachtsehen, Adaptation)
- Lichttechnische Parameter (Lichtstrom, Beleuchtungsstärke, Lichtstärke, Leuchtdichte)
- Flimmern und andere Effekte
- Berechnung der Beleuchtungsstärke
Lichttechnische Anforderungen
- Flucht- und Rettungswege
- Kennzeichnungen
- Rettungszeichen
- Ausleuchtung
- Antipanikbeleuchtung
Sicherheitsbeleuchtungsanlagen
- Sicherheitsbeleuchtung für Rettungswege
- Sicherheitsbeleuchtung für Arbeitsplätze mit besonderer Gefährdung
- Messung der Sicherheitsbeleuchtung
- Anforderungen gemäß VDE 0108-100 und Baurecht
- Stromversorgungssysteme
- Überwachung der Stromversorgung
- Installation von Anlagen und Batterien
- Anforderungen an Batterieräume
Leuchten
- Arten von Notleuchten
- Kennzeichnung der Leuchten
- Auswahl der Leuchten
- EMV bei Not- und Sicherheitsbeleuchtung
Prüfungen
- Prüfintervalle
- Prüfbuch
- Prüfeinrichtungen
Nutzen
In unserem Seminar Notbeleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung erfahren Sie, welche Normen, Vorschriften und Grundlagen im Bereich der Beleuchtungstechnik wichtig sind. Besteht durch einen Ausfall der Beleuchtung eine Gefahr für die Menschen, so ist eine Sicherheitsbeleuchtung vorgeschrieben. Dies betrifft beispielsweise Versammlungsstätten, Beherbergungsbetriebe, Krankenhäuser und natürlich auch Arbeitsstätten.
Aufgrund des Arbeitsschutzgesetzes gilt, dass der Arbeitgeber durch eine Gefährdungsbeurteilung ermitteln muss, ob für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbundene Gefährdungen bestehen. Ist das der Fall, muss der Arbeitgeber entsprechende Arbeitsschutzmaßnahmen ergreifen. Ergibt die Gefährdungsbeurteilung, dass bei Ausfall der Allgemeinbeleuchtung mit einer Gefährdung zu rechnen ist, ist eine Sicherheitsbeleuchtung bzw. Notbeleuchtung zu installieren. In öffentlichen Gebäuden, Versammlungsstätten sowie Verkaufsstätten halten sich vermehrt nicht ortskundige Menschen auf. Hier ist eine intakte Sicherheitsbeleuchtung zu gewährleisten.
Nach Ihrer erfolgreichen Teilnahme am Seminar Notbeleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung besitzen Sie die Kompetenz, entsprechende Leuchten auszuwählen, Bereiche zu kennzeichnen und die Beleuchtung zu prüfen.
Zielgruppe
Für Notbeleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung zuständige Mitarbeiter aus Betrieben, Hotels, Versammlungsstätten, Krankenhäusern, Pflegeheimen und öffentlichen Einrichtungen.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
25;
Haben Sie Interesse an unserer kommenden Elektrotechnik-Fachtagung? Nähere Informationen finden Sie hier.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
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Laserschutzbeauftragter - technische Laseranwendungen - EX/A40/30401801/01102026-1 - 01.10.2026
Erwerb der erforderlichen Fachkenntnisse gemäß § 5 Absatz 2 OStrV, TROS Laserstrahlung und DGUV Grundsatz 303-005
Inhalt
Physikalische Größen und Eigenschaften der Laserstrahlung
Biologische Wirkung von Laserstrahlung
Rechtliche Grundlagen und Regelwerke
- Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung (OStrV)
- Technische Regeln (TROS Laserstrahlung)
Laserklassen, Grenzwerte, Gefährdungen (direkte/indirekte)
Auswahl und Durchführung von Schutzmaßnahmen
Aufgaben und Verantwortung des LSB im Betrieb
Inhalte und Beispiele zur Gefährdungsbeurteilung
schriftlicher Nachweis der Fachkenntnisse
Nutzen
Qualifikation zum Laserschutzbeauftragten: Unser anwendungsbezogenes Seminar vermittelt Ihnen die erforderlichen Fachkenntnisse eines Laserschutzbeauftragten für Laseranwendungen im industriellen wie im Forschungsumfeld. Das Grundseminar richtet sich nach Paragraf 5 der Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung (OStrV) und der Technischen Regeln Laserstrahlung (TROS), sodass Sie als Laserschutzbeauftragter in Ihrem Unternehmen bestellt werden können.
Die Einsatzgebiete der Laserstrahlung sind sehr breit gefächert: In der Forschung, in der industriellen Fertigung oder zur Bearbeitung und Vermessung verschiedener Werkstoffe kommen Laser zum Einsatz. Unabhängig vom Einsatzgebiet ist nach § 5 Absatz 2 der Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischen Strahlung jedes Unternehmen beim Betrieb von Lasern der Klassen 3R, 3B oder 4 verpflichtet, einen Laserschutzbeauftragten zu bestellen. Die hierzu erforderlichen Fachkenntnisse sind durch den Besuch eines entsprechenden Lehrgangs nach den Technischen Regeln Laserstrahlung (TROS) nachzuweisen.
Zielgruppe
Teilnehmen können Mitarbeitende, die die Aufgabe des Laserschutzbeauftragten übernehmen sollen und die erforderlichen Fachkenntnisse schriftlich nachweisen müssen. Dieses anwendungsbezogene Seminar richtet sich an Unternehmen, die Laser in der Forschung oder im industriellen Bereich nutzen.
Voraussetzungen
Der LSB verfügt über eine abgeschlossene technische, naturwissenschaftliche Berufsausbildung oder eine vergleichbare Ausbildung mit mindestens 2 Jahren Berufserfahrung.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
20; Laserschutzbeauftragte ohne nachweisliches Absolvieren eines Ausbildungsseminars sollten ebenfalls zu diesem Seminar angemeldet werden, um Ordnungswidrigkeitsverfahren nach § 11 OStrV zu vermeiden.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
690 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
131.1 EUR
Bruttopreis
821.1 EUR
Ansprechpartner
Frau Kira Etheber
+49 221 945352-14
akd-k@tuev-nord.de
weitere Informationen
Mehr erfahren
Verschraubungsmonteur nach DIN EN 1591-4 - EX/A34/30102101/01102026-1 - 01.10.2026
Grundqualifikation
Inhalt
Rechtliche Grundlagen
- Betriebssicherheitsverordnung
- Druckgeräterichtlinie
- TA-Luft
- WHG
- AwSV
- DIN EN 1591-4
Arbeitssicherheit und Umweltschutz
Rohrleitungen und Rohrleitungssysteme
- Allgemeines
- Rohrklassen
- Rohrverbindungen
Flansche und Flanschverbindungen als Dichtungssystem
- Aufgaben
- Funktionsweise
Dichtungen
- Arten und deren Verwendung
- Schraubenkraft und Drehmoment
- Lagerung
Schrauben
- Schraubenkraft, Spannung und Längung
- Kennzeichnung
- Festigkeitsklassen
- Sicherung von Schraubverbindungen
Montage von Flanschverbindungen
- Kontrolle der Flansche
- Ausrichtung der Flansche
- Vormontage
- Anziehen der Verschraubung
- Werkzeug
Allgemeine Ursachen für das Versagen von Flanschverbindungen
Sichere Demontage von Flanschverbindungen
Qualitätssicherung und Dokumentation der Montage
Theoretische Prüfung/praktische Beurteilung durch einen Begutachter
Nutzen
Verschraubungsmonteure müssen Schraubverbindungen der verschiedenen Anforderungsstufen montieren.
Ziel ist es dabei, die Emission so gering wie möglich zu halten und das Ausfallrisiko zu minimieren. Ebenso soll eine Dichtheit hergestellt werden, die über die gesamte ?Betriebslebensdauer? der Verbindung gewährleistet ist. Dieses Seminar vermittelt die notwendigen Kenntnisse, sodass Sie die Schritte der Montage und des kontrollierten Anziehens der Schraubverbindung mit Dichtung in der bestmöglichen Art und Weise ausführen können.
Ausgehend von Änderungen der Norm für Flansche und ihre Verbindungen (DIN EN 1591, Teile 1-4) ergibt sich ein Qualifizierungsbedarf. Er zielt auf das Personal zur Montage von Schraubverbindungen im Geltungsbereich der Druckgeräterichtlinie ab und befähigt Sie, zur Ausführung dieser Aufgabe anerkannt zu werden.
Zielgruppe
Mitarbeiter aus Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, Monteure und Techniker, die Schraubverbindungen jeglicher Form demontieren, montieren und anziehen und ihre theoretischen Kenntnisse und praktischen Fertigkeiten nachweisen müssen.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
16; Für die praktische Begutachtung ist neben der Arbeitskleidung auch die PSA (Helm, Schutzbrille, Handschuhe, Schuhe) zu tragen.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Zeugnis der TÜV NORD Akademie
Nettopreis
710 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
134.9 EUR
Bruttopreis
844.9 EUR
Ansprechpartner
Herrn Martin Heimer
+49 345 5686 959
akd-hal@tuev-nord.de
weitere Informationen
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Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel - Fortbildung - EX/A31/30251406/01102026-1 - 01.10.2026
Gemäß VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), TRBS 1201 und DGUV Vorschrift 3 bzw. 4
Inhalt
Gesetzliche Grundlagen und Verantwortlichkeiten
Prüffristen nach DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) und BetrSichV
Erkennen der Gefahren des elektrischen Stroms
Kennzeichnungen elektrischer Betriebsmittel
Aktuelle Grenzwerte der VDE 0701 (DIN EN 50678) und VDE 0702 (DIN EN 50699)
Gefahren und Tipps bei der Geräteprüfung
Auswertung von Praxiserfahrungen und -problemen
Messpraktikum
Nutzen
Mit diesem Seminar frischen elektrotechnisch unterwiesene Personen und Elektrofachkräfte die spezifischen und aktuellen Kenntnisse und Fertigkeiten auf, die der Gesetzgeber für die Prüfung ortsveränderlicher Betriebsmittel vorschreibt. Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen die formalen Prüfabläufe und wie Sie Dokumentationen erstellen. Durch praxisorientierte Messübungen sind Sie in der Lage, das Erlernte unmittelbar in Ihrem beruflichen Alltag anzuwenden.
Der Lehrgang dient Elektrofachkräften außerdem als Aktualisierung von Kenntnissen nach TRBS 1203 zur befähigten Person als Prüfer für oben genannte Prüftätigkeiten: Elektrotechnisch unterwiesene Personen und Elektrofachkräfte führen in der täglichen Praxis Arbeiten aus, die wesentlich zum Erhalt der Arbeitssicherheit in den Unternehmen und Einrichtungen beitragen. Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Geräte und Betriebsmittel erfordert spezifische und aktuelle Kenntnisse und Fertigkeiten. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass Sie regelmäßig und umfassend mit den aktuellen bzw. neuen rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen Ihrer Prüftätigkeit vertraut gemacht werden.
Zielgruppe
Elektrotechnisch unterwiesene Personen bzw. Elektrofachkräfte, die mit der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel gemäß DGUV Vorschrift 3 (bisherige BGV A3)/BetrSichV beauftragt sind; Elektrofachkräfte, die als zur Prüfung befähigte Personen für oben genannte Prüfungen tätig sind
Voraussetzungen
Die Teilnehmer müssen mit der Prüfung und Beurteilung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel vertraut sein.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
15; Es kann das betriebseigene Messgerät mitgebracht werden.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.
Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
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