Profil

Risikobeurteilung nach Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und DIN EN ISO 12100 - EX/A36/30401501/14072026-1 - 14.07.2026
Inhalt
Gesetzliche Rahmenbedingungen
Forderungen gemäß der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und der Norm DIN EN ISO 12100
Vorgehen bei der Risikobeurteilung
Welche Elemente beeinflussen das Risiko?
Feststellen von Gefahren, Einschätzen von Risiken und Bewertung
Zusammenhang zwischen Risiko, Sicherheit, Gefahr, Grenzrisiko
Akzeptables Risiko, Restrisiko, Risikominderung
Gefährdungen und unterschiedliche Risiken an einer Maschine, abhängig von Umgebung und Arbeitsprozess/Arbeitsweise
Beurteilen der Sicherheit einer Maschine mit vielen unterschiedlichen Risiken
Schritte der Risikobeurteilung an Beispielen konkreter Maschinen
Lösungen zur Risikominderung
Vorschläge zur Dokumentation der Ergebnisse
Alternativer Prozess der Risikominderung/Risikobeurteilung am Beispiel von mehreren Gefährdungen oder Gefährdungssituationen einer Maschine
Grundlagen zu Auswahl und Ausführung von Schutzmaßnahmen
Normgerechte Schutzmaßnahmen
Einfache Verfahren, mit denen man das Risiko zahlenmäßig klassifizieren kann
Nutzen
Seminar im Bereich Produkt- und Anlagensicherheit: Unsere Referenten vermitteln Ihnen, wie Sie die Forderungen der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und der Norm DIN EN ISO 12100 an eine Risikobeurteilung rechtskonform und effizient umsetzen können. So beugen Sie rechtlichen Konsequenzen vor. Sie erhalten einen Überblick zur Bewertung von Risiken und zu den Grundsätzen der Risikominderung. Nach dem Besuch unserer Veranstaltung wissen Sie, wie Sie den Prozess der Risikobeurteilung entsprechend dokumentieren. Außerdem erhalten Sie von unseren Referenten wertvolle Tipps zur Kommunikation mit den zuständigen Überwachungsbehörden.
Die meisten EU-Richtlinien fordern im Zuge der Konformitätsbewertung eine spezielle Beurteilung der vom Produkt ausgehenden Gefahren, die sogenannte Risikobeurteilung. Gesetzlich ist diese Forderung im Produktsicherheitsgesetz und in den EU-Richtlinien umgesetzt. In der Pflicht sind Sie als Hersteller, als Betreiber selbst gebauter Produkte und als Importeur im Maschinen- und Anlagenbau und der industriellen Produktion.
Sobald Sie Komponenten für den Verkauf beziehungsweise die Eigennutzung zusammenbauen, Maschinen wesentlich verändern oder importieren, sind Sie dafür verantwortlich, dass Ihr Produkt die Sicherheit und Gesundheit von Personen nicht gefährdet. Sie tragen alle Haftungsrisiken. Im äußersten Fall greifen die Regelungen des Strafrechts nach dem Produkthaftungsgesetz. Im Fall von Unfällen können Sie mit einer sorgfältig erstellten Risikobeurteilung nachweisen, dass Sie für die Maschine oder die Anlage ein hohes Schutzniveau erreicht und Risiken hinreichend gemindert haben.
Zielgruppe
Führungskräfte und Mitarbeiter aus Hersteller- und Betreiberfirmen, die für die Erstellung der Risikobeurteilung zuständig sind bzw. daran mitwirken; Führungskräfte und Mitarbeiter aus den Bereichen der Entwicklung und Konstruktion
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
25
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
630 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
119.7 EUR
Bruttopreis
749.7 EUR
Ansprechpartner
Frau Tamara Hausel
0511 99862271
akd-h@tuev-nord.de
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Jahresschulung für betriebliche Elektrofachkräfte - EX/A36/30251201/14072026-1 - 14.07.2026
Erhalt der Befähigung nach DGUV Vorschrift 1 (bisherige BGV A1)
Inhalt
Neue Regelwerke und aktuelle Fachthemen
- Neues in der Betriebssicherheitsverordnung
- Verpflichtungen und Festlegungen nach DGUV Vorschrift 1 und DGUV Vorschrift 3
- Neue und geänderte relevante Normen
- Auswahl und Einsatz von RCD
Gefahren des elektrischen Stroms
- Gefährdungspotenzial bei Gleichstrom und Wechselstrom, Spannungs- und Frequenzabhängigkeit
- Elektrische Gefährdungen durch Störlichtbögen
- Unfallbeispiele
Maßnahmen für den Arbeitsschutz
- Erste-Hilfe-Hinweise
- Sicherheitsregeln und Zoneneinteilung
- Schutzmaßnahmen
- Sicherheit elektrischer Anlagen und Betriebsmittel - Prüfungen, Befähigte Person (TRBS 1203)
- Persönliche Schutzausrüstung (PSA)
Diskussion und Praxisprobleme
- Themen der Teilnehmer
Nutzen
Erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten geltenden Regeln für den Betrieb und die Errichtung von elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln: Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen praxisorientiert die aktuellen Regelwerke und Fachthemen. Sie werden umfassend über die Gefahren des elektrischen Stroms und Maßnahmen für den Arbeitsschutz aufgeklärt. Das Seminar bietet darüber hinaus einen praxisorientierten Erfahrungsaustausch mit anderen Seminarteilnehmern.
Erfahren Sie, wie die sorgfältige Planung, Auswahl und Beschaffung elektrischer Anlagen die Sicherheit der Mitarbeiter und einen störungsfreien Betrieb weitgehend sicherstellen. Erhalten Sie einen Einblick, in welchen Vorschriften (z. B. § 12 Arbeitsschutzgesetz und § 12 BetrSichV) Elektrofachkräfte und Betriebselektriker unterwiesen werden müssen, um ihre Befähigung zu erhalten.
Zielgruppe
Betriebselektriker von Unternehmen und Einrichtungen
Voraussetzungen
Ausgebildete Elektrofachkraft
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
25;
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.
Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.
Haben Sie Interesse an unserer kommenden Elektrotechnik-Fachtagung? Nähere Informationen finden Sie hier.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
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Produkthaftung und Produktsicherheit - EX/A52/10401801/14072026-1 - 14.07.2026
ProdSG, EU-Produktsicherheitsverordnung und CE-Vorschriften im Rahmen des Produkthaftungsrechts
Inhalt
Aktuelle Rechtsentwicklungen und Rechtsprechung
Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) und CE-Kennzeichnung
Überblick zur seit 13.12.2024 geltenden Produktsicherheitsverordnung EU 2023/988
Bedeutung und Entwicklung der Normen und Technischen Regeln
Zivilrechtliche vertragliche und gesetzliche Haftung für fehlerhafte Produkte
Persönliche Haftung und strafrechtliche Verantwortung der Geschäftsführung/verantwortlichen Mitarbeiter
Internationales Produkthaftungsrecht im Überblick
Ausblick auf den Entwurf der neuen EU-Produkthaftungsrichtlinie (PHR)
Krisen- und Rückrufmanagement
Vertragsmanagement/Dokumentationsmanagement/Versicherung
Nutzen
Im Seminar erhalten Sie einen Überblick über die Grundlagen des Produktsicherheits- und Produkthaftungsrechts. Es werden die rechtlichen Aspekte und Risiken für Händler, Fulfilment-Dienstleister, Anbieter von Online-Marktplätzen, Importeure, Hersteller und Zulieferer differenziert beleuchtet und Vermeidungsstrategien für die Praxis aufgezeigt. Viele Beispiele und Gerichtsurteile helfen Ihnen, Haftungs- und Strafbarkeitsrisiken für das Unternehmen, aber auch für die verantwortlich handelnden Geschäftsführer, Vorstände und Mitarbeiter rechtzeitig zu erkennen, besser einzuschätzen und zu vermeiden.
Anschauliche Unterrichtsmaterialien erleichtern Ihnen den Transfer des Gelernten in Ihre berufliche Praxis. Unsere Referenten geben Ihnen ausreichend Gelegenheit, Ihre Fragen und Praxisbeispiele in das Seminar einzubringen. Mit anderen Teilnehmern können Sie sich den Tag über austauschen und diskutieren.
Zielgruppe
Unternehmer, Geschäftsführer sowie Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Entwicklung, Fertigung, Konstruktion, Qualitätsmanagement, Verkauf, Einkauf und Rechtsabteilung
Zeit
08:30 - 16:00
Max. Teilnehmerzahl
20
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
700 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
133 EUR
Bruttopreis
833 EUR
Ansprechpartner
Frau Sabrina Larisch
0221 945352-17
seminar@tuev-nord.de
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KI in technischen Prozessen - Teil 1 - EX/A44/20401171/14072026-1 - 14.07.2026
Grundlagen schaffen - Anwendungen und Potenziale mit KI für Qualitätssicherungsprozesse
Inhalt
Anwendungen von KI in technischen Prozessen
- Praktische Beispiele aus der Industrie
- KI in der Produktion, Wartung und Qualitätssicherung
- Diskussion: Chancen und Herausforderungen
Voraussetzungen für den Einsatz von KI
- Technische und organisatorische Anforderungen
- Dateninfrastruktur und Datenqualität
- Notwendige Software- und Hardware-Ressourcen
- Mitarbeiterqualifikationen und Schulungsbedarf
Grundlagen und praktische Anwendung von Maschinellem Lernen in technischen Prozessen
- Unterschied zwischen überwachtem, unüberwachtem und bestärkendem Lernen
- Beispiele für Algorithmen und Anwendungsgebiete
Implementierungsstrategien für Prozessmanagement und Produktion
- Methodik bei der KI-Einführung
- Identifikation geeigneter technischer Prozesse
- Entwicklung einer KI-Strategie und -Integration in das Prozessmanagement
- Projekt- und Change-Management
Abschluss und Ausblick
- Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse
- Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Fragen und Antworten
- Feedbackrunde und Abschluss
Nutzen
Unser Seminar KI in technischen Prozessen - Teil 1 richtet sich an Qualitätsmanager und Prozessverantwortliche, die technische Prozesse mittels KI optimieren möchten. Sie erhalten eine Einführung in grundlegende Konzepte und Potenziale von KI. Dabei werden bewährte Methoden der Künstlichen Intelligenz vorgestellt und deren Anwendungsmöglichkeiten anhand praxisnaher Beispiele aus der Industrie erläutert.
Es werden praktische Anwendungen in der Industrie, technische und organisatorische Voraussetzungen für den KI-Einsatz besprochen. Die vermittelten Inhalte sind bewusst unspezifisch gehalten, so dass sie unabhängig von spezifischen Tools angewendet werden können. Ziel ist es, den Teilnehmenden ein Verständnis für den Einsatz von KI-Methoden für technische Prozesse zu vermitteln, so dass sie KI-Projekte erfolgreich begleiten können.
Im Mittelpunkt stehen die Berücksichtigung von Qualitäts- und Prozessdaten für technische Prozesse sowie Möglichkeiten zur Implementierung von Künstlicher Intelligenz in der Qualitätssicherung und Produktion.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars KI in technischen Prozessen - Teil 1
lernen, wie sie Künstliche Intelligenz (KI) einsetzen können, um technische Prozesse effizienter zu gestalten.
Im zweiten Teil der Seminarreihe entwickeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Kompetenzen zur Anwendung und praktischen Umsetzung von KI im technischen Umfeld.
Zielgruppe
Die Seminarreihe richtet sich gezielt an Qualitätsmanager, Prozessmanager sowie Produkt- und Produktionsmanager, die für die Optimierung technischer Prozesse verantwortlich sind und diese mit Methoden der Künstlichen Intelligenz optimieren wollen.
Voraussetzungen
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten ein grundlegendes Verständnis technischer Prozesse und Abläufe haben sowie Berufserfahrung in den Bereichen Produktion, Qualitätsmanagement und Prozessmanagement.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
12; Wenn die Möglichkeit besteht, bringen Sie bitte zum Workshop ein Laptop mit.
Dieses Seminar besteht aus zwei aufeinander aufbauenden Teilen:
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Sozialvorschriften, Lenk- und Ruhezeiten für Disponenten - EX/A81/60158201/15072026-1 - 15.07.2026
Inhalt
Lenk- und Ruhezeiten
Jährliche Unterweisung von Fahrpersonal
Arbeits- und Sozialrecht
Verantwortlichkeiten der Absender, Frachtführer, Empfänger nach HGB und GüKG
(Kurzfassung: Haftung aller Beteiligten)
Ladungssicherung (Einweisung mit Verantwortlichkeiten)
Disposition unter Lenk- und Ruhezeiten und Arbeitsrecht (Fallbeispiele)
Nutzen
Fast jedes Unternehmen unterhält einen Fuhrpark und ist auf die regelmäßige Nutzung der LKW, PKW oder Baufahrzeuge angewiesen.
Verstöße gegen die geltenden Sozialvorschriften, wie zum Beispiel Fahrpersonalverordnung, Fahrpersonalgesetz, VO (EG) 3821, sowie Fehlentscheidungen und -disposition kommen vielen Unternehmen teuer zu stehen.
Ein ganzheitliches und professionelles Fuhrparkmanagement hilft, Kosten zu sparen und Kapazitäten optimal zu nutzen.
Dieses Seminar dient der Auffrischung und Vertiefung der konkreten Aufgaben in der Fahrerdisposition.
Zielgruppe
Disponenten in Speditionen und Unternehmen aus der Transport- und Logistikbranche wie Reisebus-Bereich, Leiter Fahrer- und Fuhrparkmanagement, Lagerleiter, Lagermeister, Sicherheits- und Gefahrgutbeauftragte
Zeit
09:00 - 16:00
Max. Teilnehmerzahl
15
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
931 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
176.89 EUR
Bruttopreis
1107.89 EUR
Ansprechpartner
Frau Nicole Jahnke-Trautmann
040 78081410
akd-hh@tuev-nord.de
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Service, Wartung und Prüfung von Photovoltaikanlagen - Praxisseminar Messtechnik - EX/A36/30302301/15072026-1 - 15.07.2026
Thermografie und elektrotechnische Messungen nach DIN VDE 0100-600 und DIN VDE 0100-712
Inhalt
Elektrotechnische Messungen nach DIN VDE 0100-600 und DIN VDE 0100-712
- Theoretische Grundlagen bzgl. Messgeräte
- Grundlagen der Prüfung (Besichtigen, Erproben, Messen und Dokumentieren)
- Elektrotechnische Messungen an PV-Anlagen: Erdungsmessung, Prüfung zur Bestätigung der Wirksamkeit des Schutzes durch automatische Abschaltung der Stromversorgung, Niederohmigkeitsmessung, Durchgängigkeit der Leiter, Prüfung des Kurzschlussstroms auf der Gleichspannungsseite, Isolationswiderstandsmessung, Prüfung der Spannungspolarität, Schleifenwiderstands- und Schleifenimpedanzmessung, Prüfung zur Bestätigung der Wirksamkeit des zusätzlichen Schutzes (RCDs -Fehlerstromschutzschalter)
- Beispiele aus der Praxis
- Übersicht geeigneter Messgeräte
- Praktische Durchführung der Messungen (?Live? vor Ort am Messplatz)
- Analyse der Messdaten
Dokumentation gemäß DIN EN 62446-1 (VDE 0126-23-1)
- Fachgerechtes Ausfüllen der Prüfprotokolle (anhand von Beispielen)
Thermografie-Aufnahmen für Service und Wartung von PV-Anlagen
- Physikalisches Basiswissen
- Einflussgrößen auf die Messungen
- Besonderheiten der thermografischen Aufnahmen bei Photovoltaik
- Geeignete und verfügbare Kamerasysteme
- Aufnahmen aus der Praxis mit allen darstellbaren Fehlerbildern (Warme Zellen, Hotspots und deren Ursachen, Diodenfehler, Gebrochene Module)
- Verstringungspläne erstellen mit Thermografie
Anwendung und Analyse von Kennlinienmessungen
- Theoretische Grundlagen der Kennlinienmessung
- Kennlinien von Zellen, Modulen, Strings mit verschiedenen Einflüssen, wie z. B. Verschattung
- Beispiel aus der Praxis und die Ursachen
- Kombination von Kennlinienmessung und Thermografie zur schnellen Fehlererkennung
- Übersicht geeigneter Kennlinienmessgeräte
- Anwendung von Kennlinienmessgeräten
- Analyse von Kennlinien
- Software
- Praktischer Gebrauch eines Kennlinienmessgerätes an einer Musteranlage (bei ungeeignetem Wetter stehen Mustermodule und Stromquellen zur Verfügung)
Nutzen
Im Hinblick auf einen Markt, der sich zunehmend auf erneuerbare Energien konzentriert, bietet Ihnen unsere Photovoltaik-Schulung mit den Schwerpunkten Service, Wartung und Prüfung die perfekte Gelegenheit, Ihr Fachwissen zu erweitern und Ihre Fähigkeiten auf ein neues Niveau zu heben. In dieser Weiterbildung lernen Sie als Elektrofachkraft, Ingenieur oder Ingenieurin sowie als verantwortliche Person für Installation, Inbetriebnahme und Wartung von Photovoltaikanlagen praxisnah und fachgerecht, PV-Anlagen auf dem neuesten Stand zu halten.
Unser Photovoltaik-Seminar besteht neben den theoretischen Grundlagen gemäß den aktuellen Normen DIN VDE 0100-600 und DIN VDE 0100-712 vor allem aus praktischen Übungen. So lernen Sie den fachgerechten Umgang mit modernen Messgeräten kennen, führen wichtige elektrotechnische Messungen durch und wenden die Vorschriften der Sachversicherer, VDE und DGUV in realen Szenarien an. Durch den direkten Einsatz modernster Messtechnik, wie Kennlinien- und Isolationsmessgeräte sowie Wärmebildkameras, erhalten Sie einen tiefen Einblick in die effiziente Prüfung und Wartung von Photovoltaikanlagen.
Darüber hinaus bietet Ihnen unsere Photovoltaik-Weiterbildung die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit erfahrenen Fachreferentinnen und -referenten sowie Kolleginnen und Kollegen aus der Branche. Dieser Austausch ist ein wesentlicher Bestandteil des Lernprozesses und bietet Ihnen die Möglichkeit, sich ein umfassendes Bild über aktuelle Praktiken und Herausforderungen bei der Wartung und Prüfung von PV-Anlagen zu machen.
Als Teilnehmerin bzw. Teilnehmer erhalten Sie nach Abschluss unserer Photovoltaik-Schulung eine Teilnahmebescheinigung und einen Sicherheitspass, die Ihre Qualifikation im Bereich Photovoltaikanlagen offiziell bestätigen. Sie unterstreichen Ihr Engagemen
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Fuhrparkrecht in der Praxis - EX/A45/60151801/15072026-1 - 15.07.2026
Rechte und Pflichten von Fuhrparkverantwortlichen
Inhalt
Halterverantwortung und Halterhaftung
- Rechtliche Grundlagen der Halterhaftung
- Verantwortung in der Halterhaftung und ihre Auswirkungen (rechtlich)
- Aktuelle Urteile und Rechtsfragen zur Halterhaftung
- Rechte und Pflichten des Fuhrparkverantwortlichen
Berufsgenossenschaftliche Vorschriften und Führerscheinkontrolle
- Zustandsprüfung des Fahrzeugs
- Ladungssicherung und Unfallverhütungsvorschriften
- Führerscheinkontrolle und -prüfung
- Delegieren der Prüfungen von Mitarbeitern und Drittunternehmen
Verkehrs- und Versicherungsrecht
- Fahrerlaubnisrecht
- Umgang mit Ordnungswidrigkeiten, Bußgeldbescheiden und Fahrverboten
- Regulierung von Verkehrsunfällen (Personenunfall, Arbeitsunfall, Versicherungen, sonstige Regressmöglichkeiten)
- Absicherung des Fuhrparkverantwortlichen gegen strafrechtliche Risiken
Firmenfahrzeuge
- Dienstwagenordnung: das Grundgesetz im Fuhrparkmanagement
- Dienstwagenüberlassung und Arbeitsvertrag
- Die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers als Fahrzeughalter
- Arbeitsrechtliche Konsequenzen bei Führerscheinverlust
- Rechtliche Regelungen der Nutzung des Fahrzeuges (private und sorgsame Nutzung)
- Haftung für Fahrzeugschäden
- Regelungen zur Nutzung (z. B. Tankkarten, Winterreifenregelung, Inspektionen, Wartung u. a.)
- Fahrzeugrückgabe und Fahrzeugersatz
- Verhalten bei Unfällen
Nutzen
Unsere Veranstaltung vermittelt Ihnen einen umfassenden Überblick zu allen Fragen des Fuhrparkrechts. Anhand von zahlreichen Beispielen werden Ihnen die Rechte und Pflichten des Fuhrparkverantwortlichen aufgezeigt. Das Seminar bringt Sie auf den neuesten Stand der Rechtsprechung und zeigt Ihnen, wie Sie Paragrafen und Richtlinien sicher und effizient einsetzen. Sie erlangen Kenntnis über die verschiedenen drohenden Konsequenzen bei möglichen Rechtsüberschreitungen oder bei Fahrlässigkeit. Dazu zählen zum Beispiel Geldbußen oder eventuelle Haftstrafen: Auch Firmenfahrzeuge unterliegen der Halterhaftung, daher wird die Haftung immer zunächst die Firmenleitung treffen. Hat die Firmenleitung allerdings einen geeigneten Fuhrparkverantwortlichen bestellt, so geht die Haftung auf diese Person über. Die Haftung und die möglichen Konsequenzen ergeben sich beispielsweise aus dem Straßenverkehrsgesetz, aus der Straßenverkehrsordnung und aus der Lenkzeitverordnung. Aber auch die Vorgaben der entsprechenden Unfallverhütungsvorschriften müssen konsequent umgesetzt werden.
Zielgruppe
Fuhrparkverantwortliche, Fuhrparkleiter, Fuhrpark- und Flottenmanager, Geschäftsführer, Logistik- und Versandleiter, Fachkräfte der Bereiche Verwaltung und Personal
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
16
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
1040 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
197.6 EUR
Bruttopreis
1237.6 EUR
Ansprechpartner
Herrn Andreas Fingerle
+49 711 62041313
akd-s@tuev-nord.de
weitere Informationen
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Weiterbildung: Supply-Chain-Risikomanagement - EX/A52/20152211/15072026-1 - 15.07.2026
Resiliente Lieferketten aufbauen: Risiken in der Supply Chain, Einkauf und Beschaffung minimieren
Inhalt
Zweck und Bedarf der Risikobetrachtung im Procurement aus heutiger und zukünftiger Sicht
Abgrenzung der Begriffe Risiko, Gefahr, Krise im Lieferantenmanagement
Aufgaben und Rollenprofil des Lieferantenmanagers im Risikomanagement
- Verantwortung und Aufgaben sowie Abgrenzung zu anderen Schnittstellen wie Geschäftsführung, Risikomanager und Managementbeauftragten (z. B. Qualitäts- und Umweltmanagement-Beauftragte etc.)
Gesetzliche Umsetzung des Risikomanagements im Bereich Procurement/Einkauf:
- Pflichten aus KonTraG, Basel/II/IV, StaRUG, LkSG, CSRD, DIIR, IDW etc.
- Einbindung in Compliance- und Governance-Managementsysteme
- Normative Fragestellungen zum und Lösungen für das Risikomanagement (z. B. ISO 9001, Kapitel 8.4)
- Risikomanagementprozess aus Sicht des Lieferantenmanagers
- Typische strategische und operative Risikosituationen im Einkaufs- und Beschaffungsbereich
Risiken bei der Auswahl von Lieferanten (Kapazitäten, Toleranzfähigkeiten, Bonität etc.)
Risiken durch Outsourcing
Risikofelder im Beschaffungswesen:
- Risiken beim Transport (Luft, See, Schiene, Straße), bei Grenzübergängen und durch finanzielle Aspekte (Währungsschwankungen etc.)
- Globale Versorgungsrisiken (Rohstoffmangel, Energieversorgung, Kriege etc.)
- Risiken bei Wareneingangsprozessen (falsche Stichproben) und durch Personal und deren Qualifikation
- Risiken durch Schnittstellen im Unternehmen (Beteiligung am Change Request)
- Cyberrisiken im Beschaffungsbereich
Entwicklung eines strukturierten Risikofelderkatalogs
Risikoidentifikationstools und Quellen zur Informationsgewinnung
Analyse- und Bewertungsszenarien für Einkaufs- und Beschaffungsrisiken:
- Beispiel für qualitative und quantitative Analysen und Bewertungen
- Risikotragfähigkeit eines Unternehmens im Beschaffungsbereich
- Risikosteuerung/Controlling einer Supply Chain mit Lösungsansätzen
- Risikoaudits im Lieferantenmanagement: extern/intern
- Risikokommunikation im Beschaffungsbereich
Nutzen
Unsere Weiterbildung im Supply-Chain-Risk-Management vermittelt Ihnen praxisnahes Wissen, mit dem Sie Ihre Lieferkette resilient, gesetzeskonform und zukunftssicher gestalten. Sie lernen, Risiken frühzeitig zu erkennen, systematisch zur Risikobewertung heranzuziehen und durch geeignete Maßnahmen wirksam zu steuern. Ein starkes Risikomanagement wird dabei zur zentralen Kompetenz für den Unternehmenserfolg.
Im Seminar lernen Sie, wie Sie Risiken im Einkauf, in der Beschaffung und in der Logistik frühzeitig erkennen, analysieren und durch gezielte Risikominimierung reduzieren können. Sie vertiefen, wie professionelles Risikomanagement im Zusammenspiel mit effektiven Strategien eine stabile und anpassungsfähige Supply Chain sicherstellen kann. Zudem lernen Sie, Lieferantenrisiken im globalen Kontext zu erkennen, zu bewerten und mit proaktiven Maßnahmen entgegenzuwirken.
Ein besonderer Fokus dieser Weiterbildung liegt auf den rechtlichen Anforderungen des Supply-Chain-Risikomanagements. Sie befassen sich mit den relevanten Vorschriften wie dem KonTraG, Basel II/IV, dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) sowie der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD). Dabei lernen Sie, wie Sie Risikomanagement wirksam in bestehende Compliance- und Governance-Strukturen einbinden können - auch in Bezug auf die Nachverfolgung von Lieferanten und deren Beitrag zur Stabilität der Lieferkette.
Sie lernen praxisnah, einen strukturierten Risikofelderkatalog zu entwickeln, Risikoidentifikationstools effektiv einzusetzen und Risikoaudits zur Analyse von Prozessen und der Supply Chain durchzuführen. Die Berücksichtigung interner und externer Lieferanten steht dabei ebenso im Fokus wie die systematische Erfassung und Risikobewertung potenzieller Störfaktoren entlang der
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Reklamationsmanagement - EX/A36/20152301/15072026-1 - 15.07.2026
Reklamation - Chance zur Kundenbindung
Inhalt
Reklamation versus Beschwerde
- Was ist eine Reklamation?
- Was ist eine Beschwerde?
- Exkurs: Rechtliche Grundlagen
Reklamationsmanagementsystem
- Warum bauen Organisationen ein Reklamationsmanagementsystem auf?
- Was ist ein Reklamationsmanagementsystem?
- Ziele und Vorteile
- Reklamationstypen, Reklamationserfassung und Reklamationsbearbeitung
- 8D-Report
- 5-Why-Methode (Root-Cause-Analysis)
Statistik
- Ziele, Datenerfassung und Auswertung
Qualitätstechniken
- Fehlersammelliste
- Histogramm
- Qualitätsregelkarte
- Pareto-Diagramm (ABC-Analyse)
- Brainstorming
- Ursachen-Wirkungsdiagramm
- Korrelationsdiagramm
- FMEA
Lieferantenbewertung
- Daten für die Lieferantenbewertung
- Scoringmodell
Reklamationsmanagementsystem
- Wo haben wir Verbesserungspotenzial?
Nutzen
Ein gutes Reklamationsmanagement wirkt sich direkt auf die Zufriedenheit Ihrer Kundinnen und Kunden aus. In unserem Reklamationsmanagement-Seminar erfahren Sie, wie Sie durch schnelle, nachvollziehbare und faire Lösungen negative Erfahrungen in positive Kundenerlebnisse umwandeln können. Dies führt häufig zu einer stärkeren Kundenbindung. Die Einführung in Methoden wie 8D-Report, 5-Why, Qualitätstechniken, FMEA und Checklisten geben Ihnen eine gute Grundlage für Ihre erfolgreiche Reklamationsbearbeitung.
Im Seminar Reklamationsmanagement erhalten Sie umfassende Informationen über die verschiedenen Reklamationstypen sowie zur Reklamationsbearbeitung. Ein zentrales Ziel des Seminars ist es, Sie in die Lage zu versetzen, Reklamationen strukturiert zu analysieren und schnell geeignete Lösungen zu finden. Darüber hinaus erhalten Sie einen Einblick in die gesetzlichen Rahmenbedingungen des Reklamationsmanagements.
Nach dem Seminar kennen Sie die Grundlagen und die Bedeutung eines systematischen Reklamationsmanagements. Sie sind in der Lage, den Reklamationsprozess in Ihrem Unternehmen darzustellen bzw. zu optimieren und kennen die unterschiedlichen Einflussfaktoren. Die systematische Ermittlung relevanter Kennzahlen für das Reklamationswesen sowie deren statistische Auswertung unterstützen Ihren Reklamationsprozess. Die Weiterbildung Reklamationsmanagement vermittelt Ihnen, wie Sie mit ausgewählten Qualitätsmethoden die Reklamationsbearbeitung workfloworientiert durchführen.
Insgesamt bietet Ihnen das Seminar Reklamationsmanagement eine umfassende Möglichkeit, um sowohl Ihre Fachkompetenz als auch die Kundenzufriedenheit und -bindung nachhaltig zu verbessern
Unsere Referentinnen und Referenten verfügen über langjährige Praxiserfahrung. Anschauliche Beispiele aus dem Berufsalltag und innovative Lehrmaterialien erleichtern Ihnen den Transfer des Gelernten in die Praxis. Im Seminar Reklamationsmanagement haben Sie genügend Möglichkeiten, sich mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern auszutauschen.
Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer sowie Mitarbeitende aus Vertrieb, Einkauf, Qualitätssicherung/-management, Technische Leiter und Produktionsleiter, die mit der Einführung eines Reklamationsmanagements beauftragt sind. Alle, die regelmäßig mit Kundenreklamationen konfrontiert werden, sind ebenfalls angesprochen.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
16
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
1160 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
220.4 EUR
Bruttopreis
1380.4 EUR
Ansprechpartner
Frau Anja-Verena Pauli
+49 511 99861985
akd-h@tuev-nord.de
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Weiterbildung: Datenanalyse, Visualisierung und Data Science - EX/A54/10554001/15072026-1 - 15.07.2026
Controlling, Sales, Marketing und IT: von rohen Daten zu wertvollen Erkenntnissen
Inhalt
- Explorative Datenanalyse (EDA): Visualisierungstechniken zur ersten Datenexploration und Mustererkennung
- Data Mining und Data Patterns: Einführung in Data-Mining-Konzepte und die Identifizierung relevanter Muster
- Unüberwachtes maschinelles Lernen:
- Clustering-Verfahren: Konzepte und Anwendung verschiedener Clustering-Techniken
- RFM-Analyse (optional, je nach Zielgruppe): detaillierte Betrachtung der RFM-Methode zur Kundensegmentierung
- Feature Engineering: Methoden zur Erstellung und Auswahl relevanter Merkmale für die Analyse
- Ausreißerbetrachtung/Anomalieerkennung: Identifikation und Umgang mit ungewöhnlichen Datenpunkten
- Predictive Analytics: Überblick über verschiedene Arten von Aufgaben (Klassifikation und Regression) und Konzept von Training und Testdaten
- Klassifikationsverfahren:
- Logistische Regression: Grundlagen und Anwendung zur binären und zur Multiklassen-Klassifikation
- Support Vector Machines (SVM): Prinzipien und Einsatzmöglichkeiten
- Entscheidungsbäume und Random Forests: Funktionsweise und Vorteile von Ensemble-Methoden
- Regressionsverfahren:
- Lineare Regression: Grundlagen und Interpretation der Ergebnisse
- Polynomiale Regression: Modellierung nicht-linearer Beziehungen
- Regression mit Regularisierung (Lasso, Ridge): Umgang mit Overfitting
- Modellauswertung:
- Metriken für Klassifikation: Genauigkeit, Präzision, Recall, F1-Score, ROC-Kurve
- Metriken für Regression: mittlerer quadratischer Fehler (MSE), R-Quadrat
- Kreuzvalidierung: robuste Schätzung der Modellperformance
- Datenvisualisierung: Erstellung aussagekräftiger Diagramme und Dashboards
- CRISP-DM (CRoss-Industry Standard Process for Data Mining): Überblick über den standardisierten Prozess für Data-Mining-Projekte
Hinweis: Der optionale Bezug zur RFM-Analyse kann je nach spezifischer Zielgruppe und Fokus des Webinars stärker oder schwächer betont werden.
Nutzen
Die Fähigkeit, Daten richtig auszuwerten, ist in vielen Unternehmensbereichen von entscheidender Bedeutung.
Diese Weiterbildung bietet Ihnen einen umfassenden Einstieg in die Welt der datenbasierten Entscheidungsfindung mit klarem Fokus auf Datenanalyse, Datenaufbereitung und Visualisierung. Sie lernen, wie Sie mithilfe deskriptiver Analysen, explorativer Datenanalyse (EDA) und Data Mining verborgene Muster, Trends und Zusammenhänge in Datensätzen erkennen. Anhand von praxisnahen Übungen und realen Beispielen gewinnen Sie Sicherheit im Umgang mit Daten, ganz gleich, ob Sie im Controlling, Marketing, in der IT oder im Business Development oder HR tätig sind.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem unüberwachten maschinellen Lernen mittels Clustering-Verfahren. So lernen Sie, natürliche Gruppen in Daten zu identifizieren, Ausreißer zu erkennen und Anomalien gezielt zu analysieren. Das Webinar vermittelt zudem essenzielle Techniken des Feature Engineerings, mit denen Sie Daten gezielt transformieren und analysierbar machen. Mithilfe aussagekräftiger Visualisierungen lernen Sie, Ihre Analyseergebnisse verständlich und wirkungsvoll zu präsentieren.
Mithilfe des bewährten CRISP-DM-Prozessmodells erhalten Sie ein strukturiertes Framework, das Ihnen Sicherheit in der Planung und Umsetzung eigener Analyseprojekte gibt. Die vermittelten Methoden und Werkzeuge lassen sich direkt im Berufsalltag anwenden und liefern einen echten Mehrwert für Ihr Unternehmen, beispielsweise durch fundierte Entscheidungen, Prozessoptimierungen oder ein besseres Kundenverständnis.
Diese Weiterbildung im Bereich der Datenanalyse ist branchenübergreifend einsetzbar und bildet zugleich eine solide Grundlage für weiterführende Predictive Analytics und die Zusammenarbeit mit Data-Science-Teams. Darüber hinau
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Notfall- und Krisenmanager (TÜV) -Prüfung- - EX/A39/10101225/15072026-1 - 15.07.2026
Inhalt
Die Themen der Prüfung basieren auf den Inhalten des vorangegangenen Lehrgangs und sind im Leitfaden zum Personenzertifizierungsprogramm aufgeführt.
Prüfungsmodus:
- Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen Teil.
- Die Dauer der schriftlichen Prüfung beträgt 60 Minuten.
- Es werden insgesamt 30 Multiple Choice Aufgaben gestellt.
Erfolgskriterium:
- Die Prüfung gilt als bestanden, wenn 60 % der maximal möglichen Punkte erreicht werden.
Zugelassene Hilfsmittel:
- Es sind keine Hilfsmittel zugelassen.
Zertifikat und Ergebnis:
- Bei Bestehen der Prüfung wird Ihnen ein auf 3 Jahre befristetes Personenzertifikat der TÜV NORD CERT übersandt.
- Es erfolgt keine Mitteilung über das Punkteergebnis.
- Das Zertifikat darf für persönliche werbliche Zwecke genutzt werden.
Diese Angaben sind ohne Gewähr. Die Rahmenbedingungen sind in der allgemeinen Prüfungsordnung und im Leitfaden zum Personenzertifizierungsprogramm verbindlich festgelegt. Diese und weitergehende Informationen sowie relevante Links finden Sie in den Voraussetzungen und auf der Website der TÜV NORD Akademie unter Personenzertifizierung.
Nutzen
Stellen Sie Ihr in der Schulung erworbenes Wissen unter Beweis.
Bei bestandener Prüfung erhalten Sie ein auf 3 Jahre befristetes Personenzertifikat der TÜV NORD CERT als zeitpunktbezogenen Nachweis über Ihr in der Schulung erworbenes Wissen.
Das Zertifikat als Bescheinigung des Leistungsnachweises wird bei Vorgesetzten gern gesehen. Für eine Bewerbung ist das Zertifikat immer aussagekräftiger als eine Teilnahmebescheinigung. Dies gilt besonders, wenn eine Prüfung absolviert und ein Zertifikat hätte erworben werden können.
Die TÜV NORD CERT überwacht für Sie die Gültigkeit Ihres Personenzertifikats. Als Zertifikatsträger werden Sie regelmäßig über die Möglichkeiten einer Aufrechterhaltung Ihrer Kompetenz informiert.
Zielgruppe
Teilnehmer des Lehrgangs Notfall- und Krisenmanagement (TÜV)
Voraussetzungen
Folgende Voraussetzungen müssen Sie, neben der bestandenen Prüfung, für die Zertifikatserteilung erfüllen:
- Teilnahmebescheinigung des Lehrgangs Notfall- und Krisenmanagement (TÜV)
- schriftliche Anmeldung zur Prüfung mit Angabe des Geburtsdatums
Mit Buchung der Prüfung stimmen Sie den Rahmenbedingungen, die im Leitfadenund in der Prüfungsordnung festgelegt sind, sowie der Erklärung zur Zertifikatserteilung verbindlich zu.
Zeit
15:45 - 17:30
Max. Teilnehmerzahl
16
Abschluss
Personenzertifikat der TÜV NORD CERT nach bestandener Prüfung
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Deeskalationstraining II - Aufbauseminar - EX/A81/10358106/15072026-1 - 15.07.2026
Professioneller Umgang mit Stress und Konflikten
Inhalt
Kommunikationstraining
Wahrnehmungsschulung
Selbstschutz und Eigensicherung
Nutzen
Gewalt kann situativ sein, geplant sein oder sich gruppendynamisch entwickeln. Betroffene reagieren oft mit Angst, Unsicherheit und Hilflosigkeit im Umgang mit gewaltbereiten Menschen. Der professionelle Umgang mit Gewaltsituationen ist wichtig; sind Sie es doch, die aufgrund Ihres Berufes in Auseinandersetzungen verwickelt werden oder Konflikte schlichten müssen. Um Gewalteskalationen zu verhindern, sind Strategien der Deeskalation und der gewaltfreien Konfliktklärung gefragt. Hier kommt das Deeskalationstraining ins Spiel.
Besonders viel Wert legen wir auf einen hohen Praxisanteil. In den praktischen Übungen werden gewalttätige Erlebnisse analysiert, Deeskalationsmöglichkeiten sowie Selbstschutz -und verteidigungsstrategien entwickelt und trainiert.
Das Ziel dieser Übungen ist es, die Techniken des Deeskalationstrainings zu erlernen und in die Praxis umzusetzen.
Ziel dieser Grundlagenqualifizierung ist es, einen professionellen Umgang mit Konflikten, Aggressionen und Gewalt zu erlernen, im eigenen Arbeitsumfeld weiterzuvermitteln, deeskalierendes Handeln und Denken zu etablieren sowie Gewaltprävention zu betreiben. Für eine Vertiefung von speziellen Themen empfehlen wir im Anschluss unser 1-tägiges Praxisseminar.
Zielgruppe
Multiplikatoren, Angestellte, Beamte und Führungskräfte aller Berufsgruppen und Branchen (z. B. medizinische Einrichtungen, Gastronomie, Einzelhandel, öffentlicher Nah- und Fernverkehr, öffentlicher Dienst), psychosoziale und pädagogische Berufsgruppen sowie Betroffene und Interessierte
Voraussetzungen
Deeskalationstraining I oder entsprechende Grundlagenkenntnisse in Deeskalation oder Konfliktmanagement empfohlen
Zeit
09:00 - 16:00
Max. Teilnehmerzahl
12
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
433 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
82.27 EUR
Bruttopreis
515.27 EUR
Ansprechpartner
Frau Nicole Jahnke-Trautmann
040 78081410
akd-hh@tuev-nord.de
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