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Seminar: Brandschutz im Trockenbau - EX/A56/30153301/19052026-1 - 19.05.2026

Techniken und Methoden zur effektiven Integration von Brandschutzmaßnahmen in den Trockenbau


Inhalt

Tag 1: Grundlagen des Brandschutzes im Trockenbau

Einführung in den Brandschutz
-Definition und Bedeutung des Brandschutzes im Trockenbau
-Gesetzliche Anforderungen und Normen

Baustoffe und ihre Eigenschaften
-Trockenbausysteme im Überblick
-Eigenschaften von brandschutztechnisch relevanten Materialien
-Auswahlkriterien für den Brandschutz im Trockenbau

Planung und Konstruktion
-Brandschutztechnische Anforderungen an Trockenbauwände
-Integration von Brandschutzmaßnahmen in den Trockenbau
-Planung von Flucht- und Rettungswegen

Praktische Übungen und Fallbeispiele
-Analyse von Brandschutzszenarien im Trockenbau
-Diskussion und Lösungsansätze
-Erfahrungsaustausch

Tag 2: Umsetzung und Prüfung von Brandschutz im Trockenbau

Recap und Fragenklärung
-Wiederholung der wichtigsten Punkte vom ersten Tag
-Klärung offener Fragen der Teilnehmenden

Brandschutztechnische Installationen im Trockenbau
-Installation von Brandmeldern, Rauchabzugsanlagen und Feuerlöschern
-Wartung und Instandhaltung

Brandschutzprüfungen und Dokumentation
-Durchführung von Brandschutzprüfungen im Trockenbau
-Dokumentation von Brandschutzmaßnahmen
-Praxisbeispiele

Brandschutzschulung für Mitarbeitende
-Sensibilisierung der Mitarbeitenden für Brandschutzmaßnahmen
-Schulungsmaterialien und -methoden
-Erfahrungsaustausch

Zusammenfassung der Schulungsinhalte
-Abschlussdiskussion und Zertifikatsvergabe

Nutzen

Brandschutz im Trockenbau ist essenziell, um die Sicherheit von Gebäuden zu gewährleisten, Menschenleben zu schützen und Sachschäden zu minimieren. Unser Seminar Brandschutz im Trockenbau bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihr Wissen zu vertiefen und die Sicherheit sowie Compliance Ihrer Bauprojekte signifikant zu verbessern.

Die Einhaltung der Brandschutzvorschriften ist nicht nur eine rechtliche Notwendigkeit, sondern stellt auch eine ethische Verpflichtung dar, um das Risiko von Brandereignissen zu minimieren. Mit unserem Brandschutzseminar Trockenbau versetzen wir Sie in die Lage, Bauprojekte gemäß den geltenden Brandschutznormen zu planen und umzusetzen. Dazu gehört unter anderem, geeignete Materialien auszuwählen, Brandschutzsysteme korrekt zu implementieren sowie Fluchtwege und Notausgänge zu berücksichtigen.

Im Seminar Brandschutz im Trockenbau informieren unsere Referentinnen und Referenten Sie umfassend über die relevanten Brandschutzvorschriften, Bauordnungen und Normen. Darüber hinaus gewinnen Sie ein vertieftes Verständnis dafür, wie verschiedene Bauelemente und -materialien im Brandfall reagieren und wie sie die Ausbreitung von Feuer und Rauch beeinflussen können. Sie erlernen Techniken und Methoden zur effektiven Integration von Brandschutzmaßnahmen in den Trockenbau, einschließlich der Installation von brandschutzgerechten Wänden, Decken und Verkleidungen.

Damit Sie sich kontinuierlich weiterentwickeln und immer auf dem neuesten Stand der Technik sind, erhalten Sie Informationen über aktuelle Brandschutzrichtlinien und -normen, Fachliteratur sowie die neuesten Brandschutzmaterialien und -systeme.

Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Wissen über Brandschutz im Trockenbau zu erweitern, Ihre Pflichten und Aufgaben besser zu erfüllen und einen wertvollen Beitrag zur Sicherheit und zum Schutz von Bauwerken und Menschen zu leisten.

Zielgruppe

Bauleiter, Trockenbauer, Monteure im Trockenbau, Architekten und Bauingenieure, Sicherheitsbeauftragte, Facility Manager, Brand- und Arbeitsschutzbeauftragte, Bauprojektleiter, Behördenvertreter und Inspektoren, Mitarbeitende von Brandschutzdienstleistern, Personen, die im Bereich Brandschutztechnik tätig sind.

Die Schulung zielt darauf ab, die berufliche Entwicklung und Effektivität der Teilnehmerinnen und Teiln

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Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel - EX/A38/30251401/19052026-1 - 19.05.2026

Gemäß VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), TRBS 1201 und DGUV Vorschrift 3 bzw. 4


Inhalt

Gesetzliche und technische Grundlagen
- ArbSchG, DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3 bzw. DGUV Vorschrift 4, BetrSichV, TRBS 1203, TRBS 1201, VDE 0701 (DIN EN 50678) und VDE 0702 (DIN EN 50699)

Gefahren des elektrischen Stromes

Einwirkung des Stromes auf den menschlichen Körper, Erste-Hilfe-Maßnahmen

Schutzklassen elektrischer Betriebsmittel in Verbindung mit Schutzmaßnahmen gegen gefährliche Körperströme
- Schutzarten von Betriebsmitteln
- Schutzbereiche
- Schutzklassen
- 5 Sicherheitsregeln

Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln
- Anforderungen an den Prüfenden, Beschreibung der einzelnen Prüfschritte
- Festlegung der Sollwerte, Festlegung der Prüffristen
- Vorstellung der Messverfahren mit verschiedenen Messgeräten
- Durchführung von Prüfungen nach TRBS 1201, VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), DGUV Informationen 203-070 und 203-071
- Bewertung, Kennzeichnungen und Dokumentation, u. a. nach TRBS 1201

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die Sachkunde, um die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel fachgerecht durchführen zu können. Sie lernen die Grundlagen der Elektrotechnik, werden mit den Gefahren des elektrischen Stroms vertraut gemacht und lernen den Prüfablauf sowie Messgeräte kennen. Nach dem Besuch dieses Lehrgangs können Sie als Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln und Geräten fachgerecht unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) durchführen. Als Elektrofachkraft verfügen Sie über die notwendigen Kenntnisse, die Prüfungen eigenverantwortlich durchzuführen.

Durch praktische Messungen an verschiedenen Geräten erlernen Sie den formalen Prüfablauf, den Einsatz geeigneter Messgeräte sowie die Auswertung der Messergebnisse. Sie kennen die Anforderungen der Dokumentation, um eine gerichtsfeste Nachweisführung zu erstellen.

Gemäß Betriebssicherheitsverordnung, DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) sowie VDE 0701 und VDE 0702 ist der Unternehmer unter anderem auch für das regelmäßige Prüfen aller im Unternehmen vorhandenen ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel verantwortlich. Diese Prüfungen dürfen unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft auch von Elektrotechnisch unterwiesenen Personen vorgenommen werden. Die Schulung befähigt Sie, in diesem Rahmen als Elektrotechnisch unterwiesene Person tätig zu werden.

Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung notwendigen Kenntnisse. Diese sind eine der Voraussetzungen, um als Befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung bestellt werden zu können.

Diese Veranstaltung endet mit einer schriftlichen Erfolgskontrolle.

Zielgruppe

Mitarbeiter ohne elektrotechnische Fachausbildung, die mit der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) als Prüfer (BetrSichV § 14) beauftragt werden sollen; Elektrofachkräfte, die als zur Prüfung befähigte Personen für oben genannte Prüfaufgaben tätig werden sollen

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

15; Es kann das betriebseigene Messgerät mitgebracht werden.



Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.



Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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Grundlagen des Qualitätsmanagements gemäß ISO 9001 - EX/A42/20152001/19052026-1 - 19.05.2026

Systematischen Überblick über die ISO 9001 bekommen und Fachkompetenz im Qualitätsmanagement aufbauen


Inhalt

Einführung in das Qualitätsmanagement
- PDCA-Zyklus
- Aufbau der Normenreihe DIN EN ISO 9000 ff.

Struktur und Anforderungen der DIN EN ISO 9001
- Kontext der Organisation
- Führung und Verpflichtung, Qualitätspolitik und -ziele
- Rollen, Verantwortlichkeiten und Befugnisse der Organisation
- Umgang mit Risiken und Chancen, Planung und Überwachung von Änderungen
- Ressourcen, Kompetenz und Bewusstsein, Kommunikation
- Prozessorientierter Ansatz
- Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit

QM-Dokumentation
- Aufbau der QM-Dokumentation
- Dokumentierte Informationen
- Lenkung dokumentierter Informationen

Bewertung der Leistung
- Messung und Analyse, Qualitätswerkzeuge (Q7)
- Bedeutung von internen Audits
- Durchführung und Ergebnisse interner Audits
- Managementbewertung

Nichtkonformitäten und Korrekturmaßnahmen

Fortlaufende Verbesserung

Nutzen

Unsere Schulung vermittelt Ihnen die High Level Structure (HLS) der DIN EN ISO 9001 und deren Inhalte beziehungsweise Anforderungen an ein prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem (QMS). Nach diesem Seminar kennen Sie die Normenanforderungen an die QM-Dokumentation und in diesem Kontext die Bedeutung von Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen und Prüfanweisungen für Ihr Unternehmen. Sie erwerben grundlegendes Wissen, um zukünftig unterstützende Aufgaben in Ihrem QM-System zu übernehmen.

Ein Qualitätsmanagementsystem optimiert Arbeitsabläufe, sichert die Qualität von Produkten und Dienstleistungen und entwickelt diese weiter. Zur Erfüllung der Anforderungen der ISO 9001 müssen Sie die Anforderungen Ihrer Kunden kennen, auf Machbarkeit bewerten sowie effizient und systematisch umsetzen. Somit ist ein gut organisiertes und funktionierendes QMS eine der wichtigsten Voraussetzungen für den dauerhaften Unternehmenserfolg. Motivierte und qualifizierte Mitarbeiter sind hierbei ein Erfolgsfaktor. Unser Seminar ist ein Baustein zum Erwerb Ihrer QM-Kompetenz. Als Multiplikator sensibilisieren Sie die Mitarbeiter Ihres Unternehmens für die Bedeutung des Qualitätsmanagements.

Unsere Referenten verfügen über langjährige Erfahrung in der Praxis. Diese Erfahrung geben Sie im Training weiter und unterstützen Sie damit bei der praktischen Umsetzung in Ihrem beruflichen Alltag.

Zielgruppe

Mitarbeiter aus produzierendem Gewerbe, Dienstleistungsunternehmen und Gesundheitswesen, Mitarbeiter, die aktiv am QM-System und an dessen Verbesserung unterstützend mitwirken

Zeit

08:30 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

16;

Möchten Sie mehr über die Audit-Methode erfahren, dann empfehlen wir den Besuch des Seminars Interne Audits in der ISO 9001.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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Datenschutz-Schulung: Auffrischung für Datenschutzbeauftragte - EX/A38/10151181/19052026-1 - 19.05.2026

Aufrechterhaltung der Fachkunde, Datenschutz in der Praxis umsetzen


Inhalt

Rechtmäßigkeit von Verarbeitungen - Methodik und Vertiefung
- Wie prüfe ich richtig, was muss ich dokumentieren?

Datenschutzverträge
- Wie erkenne ich den richtigen Vertragstyp und welche Vorlagen brauche ich?
- Wie prüfe ich Verträge in der Praxis?

Betroffenenrechte in der Praxis
- Wie gehen andere Unternehmen damit um?
- Wie weit gehen die Rechte und was sagen die ersten Gerichtsentscheidungen?

Löschkonzept
- Brauche ich ein richtiges Löschkonzept?
- Wie baue ich es auf und wie setze ich es im Unternehmen um?

Auditierung und Evaluierung von Datenschutzorganisationen
- Wie kontrolliere und dokumentiere ich die Umsetzung der Datenschutzorganisation?

Internationaler Datenschutz
- Wie gehe ich mit internationalen Datentransfers um?
- Wie funktionieren die neuen Standardvertragsklauseln und was ist eine TIA (Transfer Risk Assessment)?

Marketing
- Was darf der Vertrieb und was nicht? Welche Empfehlungen gibt es für die Praxis?
- Was ist eigentlich genau bei Filmen und Fotos zu beachten?

Aktuelle Entwicklungen:
- Welche aktuellen wichtigen Entwicklungen der Aufsichtsbehörden und Rechtsprechung in der EU und Deutschland muss ich kennen?

Datenschutz in Konzernstrukturen
- Wie baue ich Datenschutz im Konzern auf?
- Wie kann ich den Datenaustausch pragmatisch vertraglich regeln?

Datenschutzmanagementsystem (DSMS)
- Wie manage ich die relevanten Themen mit einem DSMS richtig?

Zu den Themen werden einfach verständliche Arbeitshilfen, Praxishilfen und Beispiele besprochen.

Nutzen

Durch die Datenschutz-Schulung Auffrischung für Datenschutzbeauftragte festigen Sie die wichtigsten Themen rund um den Datenschutz. Sie haben in Ihrer Ausbildung oder Zertifizierung zwar die grundlegenden Themen des Datenschutzes kennengelernt. Doch häufig tauchen in der Praxis Fragestellungen und Herausforderungen auf, die nicht ausreichend in Datenschutzfortbildungen behandelt werden konnten. Diese ergeben sich oftmals erst durch die praktische Umsetzung oder hängen auch direkt von der jeweiligen Branche Ihres Unternehmens bzw. den jeweiligen internen Strukturen ab.

In dieser Schulung erhalten Sie eine Auffrischung, um die wichtigsten Themen des Datenschutzes zu festigen, Praxisbezüge herzustellen und Ihr vorhandenes Wissen, vor allem in wichtigen Sonderbereichen, zu vertiefen. So greifen wir die neuesten behördlichen wie rechtlichen Entwicklungen auf und stellen Bezüge zur DSGVO in der Praxis her.

Die Kombination aus Vertiefung und Wiederholung bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihr vorhandenes Wissen zu festigen und Ihre Datenschutzexpertise sukzessive auszubauen.

Im Vordergrund dieser Auffrischungsschulung stehen die praktische Durchführung des Datenschutzes, Umsetzungskonzepte sowie das Datenschutzmanagement.

Unsere Expertinnen und Experten beantworten gern Ihre Fragen und stehen Ihnen für einen Erfahrungsaustausch mit praktischen Tipps zur Verfügung.
Bleiben Sie mithilfe unserer Seminarunterlagen auf dem aktuellen Stand und frischen Sie jährlich Ihr Datenschutzwissen auf.

Zielgruppe

Datenschutzbeauftragte, Datenschutzkoordinatoren und -helfer, Geschäftsführer, Führungskräfte, Informationssicherheitsbeauftragte, Mitarbeiter aus den Bereichen IT, Compliance, Legal, Personal, IT-Gutachter und -Berater sowie interessierte Mitarbeitende

Voraussetzungen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten Vorkenntnisse zur DSGVO haben.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16;

Das Webinar beinhaltet eine Pausenzeit von täglich 60 Minuten, welche der Referent während des Vortrags in Abstimmung mit den Teilnehmern einbaut.



Haben Sie Interesse an unserer kommenden Datenschutz-Fachtagung? Nähere Informationen finden Sie

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Energiemanagement-Beauftragter (TÜV) - Teil 2 - EX/A30/40151102/19052026-1 - 19.05.2026

Querschnittstechnologien zur Steigerung der Energieeffizienz


Inhalt

Lastganganalyse

Beleuchtung
- Technische Grundlagen
- Einführung in verschiedene Beleuchtungstechnologien
- Bewertung von Beleuchtungsinstallationen
- Effizienzanalyse im Bereich Beleuchtung
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung

Elektrische Antriebe
- Einführung in den Aufbau von Motoren
- Gegenüberstellung der verschiedenen Antriebstechnologien
- Bewertung von Maschinen und Anlagen
- Antriebsregelung
- Effizienzanalyse bei Antrieben, Regelungen und Übersetzungen
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung

Druckluft
- Technische Grundlagen
- Einführung in die Kompressortechnologien
- Abwärmenutzung in Kompressorstationen
- Bewertung der Erzeugung, Verteilung und Verwendung
- Effizienzanalyse im Bereich Druckluft
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung

Kältetechnik
- Einführung in den Aufbau von Kälteanlagen
- Technik und Auslegung
- Bewertung von Kälteanlagen
- Regelung von Kälteanlagen
- Effizienzanalyse bei der Erzeugung, der Verteilung und dem Verbrauch von Kälte
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung

Messdatenerfassung/Monitoring
- Vorteile von Energiemonitoring
- Einführung in den Aufbau eines automatisierten Systems
- Überblick möglicher Messstellen und Übertragungstechnik
- Kosten pro Messstelle
- Anforderungen an ein Monitoringsystem
- Umsetzung, Einführung des Systems

Energiedatenauswertung und Kennzahlen
- Energiedatenmanagement
- Messen und verifizieren
- Datenerfassung
- Energieleistungskennzahlen

Klima- und Lüftungstechnik
- Einführung in den Aufbau von Klima- und Lüftungsanlagen
- Technik und Auslegung
- Bewertung von Klima- und Lüftungsanlagen
- Gesetzliche Rahmenbedingungen: ASR, GEG, ISO 14644-1, DIN V 18599
- Regelung von Klima- und Lüftungsanlagen
- Effizienzanalyse bei der Konditionierung von Luft
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung

Wärmetechnik
- Technische Grundlagen von Wärmeverbundsystemen
- Erzeugung und Verteilung von Fluid und Dampf
- Einsatzgebiete unterschiedlicher Wärmeniveaus
- Wärmequellen- und Wärmesenkenanalyse
- Effizienzanalyse bei Erzeugung, Verteilung und Nutzung von Wärme
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung

Klimaneutralität

Nutzen

Im zweiten Teil der Ausbildung zum Energiemanagement-Beauftragten (TÜV) erfahren Sie, wie Sie energetische Aspekte bei dem Einsatz von Technologien beurteilen. Dazu gehören Technologien wie Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik, Antriebstechnik, Verfahrenstechnik, Beleuchtungssysteme, Drucklufterzeugung und Verwendung etc. Außerdem lernen Sie, Energieeffizienzkriterien für den gesamten Zyklus von Vorhaben - von der Idee über die Planung bis hin zur Ausführung und Betrieb - zu definieren: Sie lernen, Maßnahmen zur Berechnung der Wirtschaftlichkeit zu entwickeln und die Effizienz von Anlagen zu analysieren. Der zweite Teil baut auf den Energiemanagement-Beauftragter (TÜV) - Teil 1 auf und Sie haben die Möglichkeit, Ihre Ausbildung zum Energiemanagement-Beauftragten (TÜV) nach dem Besuch beider Teile mit einer Zertifkatsprüfung abzuschließen. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem hohen Anspruch der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) an die Prüfungsregularien im akkreditier"

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GmbH-Geschäftsführer (TÜV) - Teil 1 - EX/A40/10101101/19052026-1 - 19.05.2026

Recht und Haftung: gesetzliche, behördliche und organisatorische Aufgaben


Inhalt

Grundlagen, Struktur und Organisation der GmbH
- Rolle des gesetzlichen Vertreters der GmbH
- Umgang mit Gesellschaftern und Gesellschafterversammlung
- Geschäftsführer im Konzern
- Geschäftsführungsrelevante Inhalte der Satzung

Persönliche Stellung des GmbH-Geschäftsführers
- Unterschied von Bestellung und Anstellung
- Rechtsgeschäftliche Vertretungsmacht
- Arbeitsrechtliche Einstufung des GmbH-Geschäftsführers
- Gestaltungshinweise für den Anstellungsvertrag
- Status in der Sozialversicherung
- Abberufung, Amtsniederlegung und Kündigung

Aufgaben und Pflichten des GmbH-Geschäftsführers
- Organisation und Überwachung des Geschäftsbetriebes
- Compliance für Geschäftsführer
- Einhaltung der gesetzlichen und behördlichen Vorgaben
- Stellung des Geschäftsführers als Arbeitgeber
- Aufbringung und Erhaltung des Stammkapitals
- Handelsrechtliche und steuerliche Pflichten
- Pflichten in Krise und Insolvenz der Gesellschaft

Verantwortung des GmbH-Geschäftsführers
- Haftung des Geschäftsführers gegenüber der Gesellschaft, den Geschäftspartnern und Behörden
- Strafrechtliche Haftungsrisiken
- Verantwortung bei Aufgabenverteilung auf mehrere Geschäftsführer
- Gestaltungsmöglichkeiten zur Haftungsbegrenzung
- Versicherungslösungen für Geschäftsführer

Nutzen

Das Seminar GmbH-Geschäftsführer (TÜV) - Teil 1 führt Sie in die gesetzlichen, behördlichen und organisatorischen Aufgaben eines GmbH-Geschäftsführers im Innen- und Außenverhältnis der GmbH ein und klärt Sie über die Rechte und Pflichten eines GmbH-Geschäftsführers auf. Erfahrene Referenten erläutern Ihnen praxisorientiert alle Themenkreise aus dem Aufgabengebiet von Geschäftsführern. Dazu zählen Alltagssituationen, besondere Fragestellungen sowie die individuellen Belange rund um die persönliche Situation eines Geschäftsführers. Das GmbH-Geschäftsführer-Seminar besteht aus zwei Teilen (Recht und Haftung sowie Betriebswirtschaft) und schließt im Rahmen einer optionalen Online-Prüfung mit einem TÜV-Zertifikat ab.

Sie erfahren im Seminar GmbH-Geschäftsführer außerdem alles Wissenswerte über Haftung, Haftungsfallen und Maßnahmen der Haftungsbeschränkung. Anhand von Praxisfällen zeigen wir Ihnen, wie der gesetzliche Haftungsfreiraum für unternehmerische Entscheidungen in die tägliche Arbeit des Geschäftsführers übertragen werden kann. Zudem gibt Ihnen das GmbH-Geschäftsführer-Seminar praxisnahe Einblicke in die Entwicklungen und Auswirkungen der aktuellen Rechtsprechung und Gesetzgebung rund um die GmbH.

Übersichten, Checklisten und Muster erleichtern es Ihnen, das Gelernte in Ihren Berufsalltag zu transferieren. So lernen Sie, Haftungsrisiken frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Das Seminar GmbH-Geschäftsführer bereitet Sie umfangreich auf den richtigen Umgang mit der GmbH sowie den Gesellschaftern und externen Dritten vor, sodass sich die innerbetrieblichen Abläufe im Unternehmen vereinfachen lassen. Dadurch können Sie haftungsrelevante Sachverhalte, für die der GmbH-Geschäftsführer gegebenenfalls mit seinem Privatvermögen einstehen muss, maßgeblich reduzieren.

Nach dem Besuch der zweiteiligen Weiterbildung GmbH-Geschäftsführer haben Sie die Möglichkeit, mit der erfolgreichen Absolvierung der Online-Prüfung ein TÜV-Zertifikat der TÜV NORD CERT zu erwerben. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem hohen Anspruch der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) an die Prüfungsregularien im akkreditierten Bereich folgen!

Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das KI-Feedbacktraining für Fach- und Führungskräfte 

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Qualitätsbeauftragter-Weiterbildung (TÜV) - Teil 2 - EX/A33/20101152/17052026-1 - 19.05.2026

Bewerten und verbessern - Methoden & Techniken


Inhalt

Bewertung der Leistung/Managementbewertung
- Ziele der Überwachung und Messung
- Analyse und Beurteilung

Nichtkonformität und Korrekturmaßnahmen
- Fortlaufende Verbesserung
- Verbesserungsformen/PDCA

Sieben Qualitätswerkzeuge (Q7) zur Problemlösung und ihre Funktion
- Ursachenermittlung mittels Ishikawa-Diagramm
- Fehlersammelliste und Histogramm
- Qualitätsregelkarte und Korrelationsdiagramm
- Pareto-Diagramm/Brainstorming

Überblick über die sieben Managementwerkzeuge (M7) und weitere Methoden wie
- FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse)
- DOE (Design of Experiments), statistische Versuchsplanung
- QFD (Quality Function Deployment), House of Quality
- SPC (Statistical Process Control), statistische Prozessregelung
- 7 W-Fragen zur Problemlösung

Präsentationstechnik
- Aufbau und Struktur
- Gestaltung von Präsentationsfolien
- Elemente der Körpersprache

Sender-Empfänger-Modell und die vier Seiten einer Nachricht

Grundwissen Gesprächsführung
- Das Auditgespräch, Fragetechnik

Moderation und Aufgaben eines Moderators/einer Moderatorin

Überblick über Kreativitätstechniken, z. B. morphologischer Kasten

Einordnung von Audits - Auditarten
- Externe und interne Qualitätsaudits, Systemaudit
- Überblick DIN EN ISO 19011
- Auditjahresplan für interne Audits
- Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung, Auditbericht

Phasen eines Zertifizierungsverfahrens, Überwachungssystematik

Grundlagen des Projektmanagements
- Projektdefinition, -planung, -durchführung und -abschluss
- Projektorganisation, Arbeitspaket

Überblick über
- branchenspezifische Anforderungsnormen, wie IATF 16949, KTQ etc.
- EFQM-Modell
- Qualitäts-/Umwelt-/Arbeitsschutzmanagementsysteme, Integration

Neu: Einführung in die KI-Nutzung im Qualitätsmanagement und Vorstellung von KI-Tools

Nutzen

Komplettieren Sie Ihre umfassende Qualitätsmanagement-Weiterbildung mit dem zweiten Schritt: Qualitätsbeauftragter (TÜV) Teil 2 - bewerten und verbessern.
In diesem Teil Ihrer Ausbildung zum bzw. zur Qualitätsbeauftragten lernen Sie weitere wichtige Anforderungen der ISO 9001 aus den Bereichen Leistungsbewertung und Verbesserung Ihrer Prozesse durch Anwendung von Qualitätswerkzeugen kennen. Das Wissen unterstützt Sie dabei, die Produkt- oder Dienstleistungsqualität zu gewährleisten und Chancen zur Verbesserung aufzudecken.

Die Feststellung des Grades der Kundenzufriedenheit ist ein wichtiger Parameter hinsichtlich der Funktionsfähigkeit Ihres Qualitätsmanagementsystems (QMS). Sie lernen interne Audits und Managementbewertung als Leistungsindikatoren im Lehrgang zum Qualitätsbeauftragten (QB) kennen. Unsere Referentinnen und Referenten stellen Ihnen den richtigen Umgang mit aufgetretenen Fehlern und die daraus resultierenden Korrekturmaßnahmen aus normativer Sicht vor.

Unterstützt durch unsere Expertinnen und Experten wenden Sie Qualitätswerkzeuge an, die Sie bei der Analyse und Steuerung Ihrer Prozesse unterstützen. Sie lernen das Projektmanagement als Methode zur Einführung eines QMS und zur Umsetzung Ihres Entwicklungs- und Verbesserungsprojekts kennen.

Neben den Kenntnissen über die Normen und Qualitätstechniken vermitteln Ihnen unsere Referentinnen und Referenten wichtige Kompetenzen in den Bereichen der Präsentations- und Moderationstechniken sowie Gesprächsführung und Fragetechniken. Dazu zählen die inhaltliche Gestaltung und Aufbereitung eines Themas sowie der passende Einsatz von Medien zur Visualisierung. Kreativitätstechniken, wie Mindmapping, unterstützen Sie bei der Aufarbeitung von Themensammlungen.

Neben der theoretischen Wissensvermittlung in unserer Qualitätsbeauftragten-Weiterbildung unterstützen systematisch dur

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Qualitätsbeauftragter-Weiterbildung (TÜV) - Teil 1 - EX/A30/20101151/19052026-1 - 19.05.2026

Prozesse erkennen, definieren und dokumentieren


Inhalt

Struktur der DIN-EN-ISO-9000er-Reihe und ihr Anwendungsbereich
- Übersicht über die Anforderungen der DIN EN ISO 9001 - 7 QM-Grundsätze
- Deming-Kreis/PDCA-Zyklus
- Modell eines prozessbasierten Qualitätsmanagementsystems
- Prozessarten und Prozesslandschaft

Verstehen der Organisation und ihres Kontextes
- Mögliche Kategorien im externen und internen Umfeld
- Erwartungen interessierter Parteien

Führungsrolle und Verpflichtung der Unternehmensleitung
- Kundenorientierung, Qualitätspolitik
- Rollen, Verantwortlichkeiten und Befugnisse in der Organisation
- Einführung eines praxisorientierten Prozessmanagements

Maßnahmen zum Umgang mit Risiken und Chancen
- Identifikation von Risiken in Bezug zu den Qualitätszielen
- Risikofelder: externe und interne Faktoren, interessierte Parteien
- Maßnahmenableitung, Risikoermittlung und -bewertung

Qualitätsziele und Planung zu deren Erreichung
- Qualitätsprogramm und Planung von Änderungen

Management von Ressourcen
- Personen, Infrastruktur, Prozessumgebung
- Ressourcen zur Überwachung und Messung
- Drei Säulen des Wissensmanagements

Kompetenzmanagement

Kommunikation
- Interne, externe und bilaterale Kommunikationswege

Dokumentierte Information
- Dokumentationspyramide und Lenkung dokumentierter Information

Betriebliche Planung und Steuerung, betrieblicher Planungsprozess
- Prozesslandschaft

Ermittlung des Marktbedarfs und Interaktion mit den Kundinnen und Kunden
- Planung eines Kundenbetreuungsprozesses
- Ermittlung der Kundenanforderungen und des Leistungsvermögens der Organisation

Entwicklung von Produkten
- Phasen eines Entwicklungsprozesses
- Lenkungsmaßnahmen

Lenkung externer Bereitstellung von Produkten
- Lieferantenbewertung

Produktion
- Steuerung, Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit
- Erhaltung und Tätigkeiten nach der Lieferung
- Überwachung von Änderungen

Freigabe von Produkten
- Produktprüfungen
- Umgang mit fehlerhaften Produkten
- Steuerung nichtkonformer Prozesse, Produkte

Neu: Einführung in die KI-Grundlagen und praktische Übungen

Nutzen

Beginnen Sie Ihre umfassende Qualitätsmanagement-Weiterbildung mit dem ersten Schritt: Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten (TÜV) Teil 1 - Grundlagen und Anwendung und lernen Sie, Prozesse zu erkennen, zu definieren und zu dokumentieren.

Wir vermitteln Ihnen in diesem Seminar die Inhalte der Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001 sowie die Begriffsdefinitionen und Grundsätze dieser Norm. Die High Level Structure (HLS) dieser QM-Norm ermöglicht Ihrer Organisation eine Integration in bereits bestehende Managementsysteme. Sie entwickeln ein Verständnis für den prozessorientierten Ansatz und die Verantwortlichkeiten in der QM-Organisation. Ihre Aufgaben und Rolle als Qualitätsbeauftragter Ihres Unternehmens wird Ihnen dadurch noch klarer.

Im ersten Teil der Weiterbildung zum bzw. zur Qualitätsbeauftragten vermitteln wir Ihnen das Wissen zur Einführung eines praxisorientierten Prozessmanagements. Sie kennen die verschiedenen Prozessarten und können diese zu einer unternehmensspezifischen Prozesslandschaft verknüpfen. Zudem lernen Sie, den Deming-Kreis (PDCA: Plan-Do-Check-Act) anzuwenden. Dieser ermöglicht Ihrem Unternehmen, wandlungsfähig und auf Verbesserungen ausgerichtet zu bleiben. Unsere Referentinnen und Referenten zeigen Ihnen, was der risikobasierte Ansatz eines Qualitätsmanagementsystems (QMS) auf der strategischen und operativen Ebene bedeutet. Darüber hinaus erläutern sie Ihnen, wie Sie die Risiken und Chancen für Ihre Prozesse und Produkte oder Dienstleistungen ermitteln und bewerten.

Stellen Sie mit Ihrer Qualifikation als Qualitätsbeauftragter bzw. -beauftragte si

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Gefahrstoffbeauftragter - EX/A39/50301101/19052026-1 - 19.05.2026

Koordinator für modernes Gefahrstoffmanagement


Inhalt

EU-Chemikalienrecht
- GHS/CLP: Umstellung der Kennzeichnung von Gefahrstoffen
- REACH: Stoffregistrierungen, Expositionsszenarien, SVHC-Stoffe
- Umsetzung in deutschen Unternehmen

Aufbau des Chemikalienrechts in Deutschland
- Chemikaliengesetz, Chemikalienverbotsverordnung, Chemikaliensanktionsverordnung, Gefahrstoffverordnung, Technische Regeln (TRGS)

Grundzüge der Gefahrstoffverordnung
- Gefahrstoffeigenschaften und -wirkungen
- Sicherheitsdatenblätter und Informationsgewinnung
- Erstellen von Gefahrstoffverzeichnissen
- Gefährdungsbeurteilung für Gefahrstofftätigkeiten
- Sicherheitsmaßnahmen und Expositionskontrolle
- Erstellen von Betriebsanweisungen
- Unterweisung von Mitarbeitenden
- Arbeitsmedizinische Vorsorge

Praktische Anforderungen im Gefahrstoffmanagement
- Praktische Ersatzstoffsuche
- Lagerung von Gefahrstoffen (Lagerausrüstung, Zusammenlagerung, Genehmigung)
- Auswahl persönlicher Schutzausrüstung
- Entsorgung von Gefahrstoffen
- Notfallplanung und -übung von Gefahrstoffunfällen
- Anknüpfung an das Umweltrecht und an weitere Arbeitsschutzvorschriften

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

Umgang mit Gefahrstoffen im Unternehmen: Unser dreitägiges Seminar befähigt Verantwortliche, die gesetzlichen Anforderungen im Umgang mit Gefahrstoffen sicher und rechtskonform im Unternehmen umzusetzen. Sie erlernen die wichtigsten rechtlichen Grundlagen, um als Gefahrstoffbeauftragte bzw. Gefahrstoffbeauftragter zu arbeiten - einschließlich der Vorschriften für das Inverkehrbringen, den Umgang sowie das Lagern und Entsorgen von Gefahrstoffen.

Unternehmen, die mit gefährlichen Stoffen arbeiten, sind verpflichtet, die damit verbundenen Gefährdungen durch eine fachkundige Person (Gefahrstoffbeauftragter) zu erfassen und zu beurteilen. Gefahrstoffbeauftragte müssen die aktuellen gesetzlichen Vorschriften kennen und Schutzmaßnahmen koordinieren.

Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten weisen Sie in unserer Schulung systematisch auf die Vorschriften angrenzender Rechtsbereiche des Umweltrechts hin. So wird die Basis für ein integriertes Gefahrstoffmanagement geschaffen.

In den letzten Jahren wurde das Gefahrstoffmanagement durch Umstellungen mit Herausforderungen konfrontiert. Dazu gehört die Umstellung der Kennzeichnung auf GHS, die Registrierung von Chemikalien unter REACH und die daraus resultierenden Daten und Expositionsszenarien.

Praktische Tipps und realitätsnahe Fallstudien begleiten Sie während dieser dreitägigen Ausbildung.

Vertiefen Sie das Gelernte durch unsere interaktive Trainingseinheit in einer virtuellen Realität, die Ihnen in einem realitätsnahen Szenario ermöglicht, Ihre Fähigkeiten im Gefahrstoffmanagement effektiv anzuwenden. Unsere interaktive Trainingseinheit finden Sie zusammen mit Ihren digitalen Schulungsunterlagen im Kundenportal.

Zielgruppe

Diese Veranstaltung richtet sich an Betriebsbeauftragte für Gefahrstoffe, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Umweltschutzbeauftragte, Führungskräfte aus Industrie und Kommunen sowie Arbeitsmediziner.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16; Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - die Durchführung ist 100 % online und mehrfach wiederholbar.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1490 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

283.1 EUR

Bruttopreis

1773.1 EUR

Ansprechpartner

Frau Antje Sternberg
0381 7703-520
akd-hro@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Disposition und Fuhrparkmanagement für Transportunternehmen - EX/A81/60158101/19052026-1 - 19.05.2026


Inhalt

Lenk- und Ruhezeiten

Überladung von Kleintransportern und LKW (Konsequenzen)

Arbeits- und Sozialrecht

Verantwortlichkeiten Absender, Frachtführer, Empfänger nach HGB und GüKG (Mithaftung bei Unfällen Disponent / Fuhrparkleiter)

Ladungssicherung (Theorie: geeignete Zurrgurte, Jährliche UVV)

Kommunikation mit Fahrern als Schlüssel zur guten Disposition

Fort- und Weiterbildung von Fahrpersonal: Modulschulung + Jährliche Unterweisung für Fahrer und Fortbildung für Disponenten und Fuhrparkleiter

Fahrzeugbeschaffung, Planung und Disposition (Leasing PKW / LKW Beachtung und Rückgabe Reparaturen)

Fahrzeug- und Personaldisposition

Versicherung und Schadenmanagement

Was bedeutet Verkehrsleiter?

Nutzen

Disponenten in Transportunternehmen werden - wie die Fahrer - bei Überschreiten der Lenk- und Ruhezeiten nach dem Bußgeldkatalog zur Verantwortung gezogen. Laut Statistik des Bundesamtes für Güterverkehr wurden 2012 im Güterverkehr ca. 75.000 Verstöße deutscher Kraftfahrer auf deutschen Straßen festgestellt, darunter ca. 23.000 Lenkzeiten und 21.000 Ruhezeiten. Um Bußgelder und Strafen zu vermeiden, ist ein Wissen über die gesetzlichen Vorschriften notwendig.

Diese Weiterbildung zum Disponent vermittelt Ihnen an konkreten Fallbeispielen das erforderliche Know-how, um durch geeignete präventive Maßnahmen Bußgelder im Arbeitsalltag zu vermeiden beziehungsweise verursachergerecht zuzuordnen.

Zielgruppe

Disponenten in Speditionen und Unternehmen aus der Transport- und Logistikbranche sowie Sicherheits- und Gefahrgutbeauftragte

Zeit

09:00 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

15; Kaufmännische Ausbildung von Vorteil

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1616 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

307.04 EUR

Bruttopreis

1923.04 EUR

Ansprechpartner

Frau Nicole Jahnke-Trautmann
040 78081410
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz (TÜV) - EX/A35/30153701/19052026-1 - 19.05.2026

nach Richtlinie DIvB 100


Inhalt

- Grundlagen und Aufbau von Brandschutznachweisen und -konzepten
- Brandschutznachweise und -konzepte im Baugenehmigungsverfahren
- Abweichungen und Erleichterungen
- Praktische Beispiele zur Erstellung von Brandschutzkonzepten
- Brandschutz im Bestand
- Einblick in Ingenieurmethoden zum Brandschutz
- Vorstellung der Themenauswahl zur Abschlussarbeit
- Werkvertragsrecht
- Leistungen im baulichen Brandschutz nach AHO 17

Abschluss:
- Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie


Teil 1 - Fachplaner Brandschutz - Einführung in den Lehrgang
Präsenzphase - 1 Tag -

Teil 2 - Fachplaner Brandschutz - Grundlagen von Brandschutznachweisen
Präsenzphase - 3 Tage
- Erstellung eines Brandschutzkonzeptes in drei Phasen

Teil 3 - Bauleitung und Vertragsrecht
Präsenzphase - 2 Tage

Zertifikatsprüfung im Anschluss

Zwischen den drei Teilen haben Sie Selbstlernphasen die durch ein Tutorium (online) begleitet werden.
Themen der Selbstlernphasen sind:

Teil 1
- Grundlagen und Vorschriften
- Baulicher Brandschutz
- Technischer und organisatorischer Brandschutz

Teil 2
- Teilnehmende erstellen ihre Abschlussarbeit bzw. den Brandschutznachweis und reichen diesen zur Bewertung ein

Teil 3
Abgabe des Brandschutznachweises für die Prüfung

Nutzen

Das Seminar Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz qualifiziert Sie als ?Entwurfsverfasser Brandschutz? die Verantwortung für die ordnungsgemäße Aufstellung des bautechnischen Nachweises zum Brandschutz - dem Brandschutznachweis zu tragen.
Im Teil 1 dieses Seminares konsolidieren Sie in einem Tagesseminar und drei Selbstlernmodulen Ihre Kenntnisse zu Grundlagen und Vorschriften des Brandschutzes, zum bautechnischen Brandschutz sowie zum technischen und betrieblich/organisatorischen Brandschutz.
Im Teil 2 des Seminares erlangen Sie in einem 3 Tagesseminar und drei Selbstlernmodulen sowohl die praktische als auch fachliche Kenntnis, um Brandschutznachweise und -konzepte rechtssicher erstellen zu können. Sie lernen unter Beachtung der Vorgaben aus § 11 Musterbauvorlagenverordnung und den Vorgaben der vfdb-Richtlinie 01/01, die Inhalte und Gliederung eines Brandschutznachweises bzw. Brandschutzkonzeptes kennen und können diese entsprechend erstellen. Im Rahmen der Erarbeitung und Aufstellung eines eigenen Brandschutznachweises lernen Sie den Prozess zur Definition der Schutzziele des Brandschutznachweises oder Brandschutzkonzeptes kennen. Zusätzlich werden Sie mit dem Ablauf der Konzeption unter den erforderlichen Vorgaben und Maßnahmen des baulichen, anlagentechnischen und betrieblichen sowie organisatorischen Brandschutzes, in Verbindung mit den Möglichkeiten des abwehrenden Brandschutzes vertraut. Zugleich lernen Sie, die Anforderungen des Bauordnungsrechts im Brandschutz und des Systems der Rettungswege mit den Anforderungen des Arbeitsstättenrechts im Brandschutz zu verknüpfen. Sie verstehen außerdem die Gestaltung der Fluchtwege und damit die Besonderheiten und den Vorrang der einzelnen Regelwerke besser. Während des Seminars lernen Sie auch, durch praktische Übungen im Rahmen der Selbstlernphase, Brandschutzmaßnahmen zu visualisieren. Sie können damit künftig zwischen Brandschutzplänen, Feuerwehrplänen und betrieblichen Gefahrenabwehrplänen differenzieren und diese rechtssicher erstellen. Zur Ausführung der Tätigkeit als Fachplaner stehen Ihnen die entsprechenden Regelwerke sowie die entsprechende Software für die Erstellung von Brandschutznachweisen, Brandschutzplänen und betrieblichen Gefahrenabwehrplänen zur Verfügung. Darüber hinaus sind Sie in der Lage, die entsprechenden Regelwerke des Bauordnungsrechts, des Arbeitsstättenrechts und der gesetzlichen Unfallversicherung als Hilfsmittel und Leitfäden zu verwenden und effektiv damit zu arbeiten.
Im Teil 3 des Seminar

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Jährliche Auffrischung Anwendung von PSA gegen Absturz - EX/A81/50208311/19052026-1 - 19.05.2026


Inhalt

- Allgemeine Grundlagen (Regelwerk)
- Umgang mit der Ausrüstung
- Gefährdungen und Notfall (Gefährdungsbeurteilung)
- Verschiedene Sicherungssysteme
- Selbstentlastung
- Verwenden der unterschiedlichen Ausrüstungen: Rückhalte- und Auffangsysteme
- Anschlagmöglichkeiten
- Rettungsübungen (Steigleiter, frei hängend, aus Fassade)

Nutzen

Gemäß §4 der Unfallverhütungsvorschrift ?Grundsätze der Prävention? (BGV/GUV-V A1) hat ein Unternehmen seine Mitarbeiter in der vorschriftsgemäßen Nutzung der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) zu Beginn zu unterweisen.

Diese eintägige Auffrischung soll den Teilnehmern das vorhandene Wissen und die Fertigkeiten vertiefen, um im alltäglichen Umgang mit der persönlichen Schutzausrüstung sicher umzugehen. Neben den Rechts- und sicherheitstheoretischen Grundlagen werden auch die sicheren Anschlagtechniken sowie die Steigschutz- und die Haltesysteme aufgefrischt und zeigt die möglichen Gefahren auf, die bei fehlerhafter Nutzung der PSA auftreten können.

Je nach Vorgaben einer vorhandenen Gefährdungsbeurteilung oder aufgrund der vorhandenen Arbeitssituation werden Rettungsübungen durchgeführt..

Zielgruppe

Dieses Seminar richtet sich an Personen, die bereits eine gültige Bescheinigung zur Anwendung von PSA erworben haben.

Voraussetzungen

Es muss die Bescheinigung Allgemeine Unterweisung zum Einsatz von PSA gegen Absturz und PSA als Halteeinrichtung nach DGUV Regeln 112-198 + 112-199" vorhanden sein.

Zeit

09:00 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

6

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